In Krems an der Donau gibt es frischen Wind im Steigenberger Hotel & SPA am Goldberg! Nach einem Jahr im Management verlässt Angelika Ponecz das Hotel, um sich einer neuen Herausforderung im Eventmanagement am Vienna International Airport zu widmen. Ihr Nachfolger, Thomas Prenneis, bringt eine beeindruckende Karriere mit fast vier Jahrzehnten Erfahrung in der Tourismus- und Hotelbranche mit. Mit 57 Jahren hat Prenneis bereits viele Stationen durchlaufen, unter anderem beim Marriott-Konzern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Russland. Er ist auch kein Unbekannter im österreichischen Tourismus, denn er war lange Zeit für Falkensteiner tätig.
Prenneis, der aus Oberösterreich stammt, hat eine Kochlehre in Fuschl am See absolviert und hat sich in der Branche einen Namen gemacht. Vor seiner neuen Position im Steigenberger Hotel war er Generaldirektor der Eurothermen Resorts in Oberösterreich, die über mehrere Standorte, wie Bad Ischl, Bad Hall und Bad Schallerbach, verfügen. Interessanterweise war sein Vorgänger im Steigenberger, Landesrat Markus Achleitner, ebenfalls eine prägende Figur in der Region. Nun ist es an Prenneis, das Hotel mit seinen 173 Zimmern und Suiten in eine neue Ära zu führen.
Ein neuer Kurs im Hotelmanagement
Mit seiner umfangreichen Erfahrung wird Prenneis sicher frischen Schwung in die Geschäfte des Hotels bringen. Er hat bereits angekündigt, dass er einen Fokus auf mehr Regionalität setzen möchte. Das könnte bedeuten, dass lokale Produkte und Dienstleistungen stärker in den Vordergrund rücken. So könnte das Hotel nicht nur seinen Gästen, sondern auch der Region Krems einen echten Mehrwert bieten.
Die Hotellerie ist bekannt dafür, dass sie ständig im Wandel ist. Laut aktuellen Daten ist der Hospitality-Sektor eine der umfassendsten Branchen weltweit, die nicht nur Urlaubs- und Erholungserlebnisse umfasst, sondern auch Bereiche wie Eventplanung, Gastronomie und Wellness. Es gibt zahlreiche Karrierewege in diesem Sektor, und Prenneis’ Erfahrung wird ihm dabei helfen, die Herausforderungen und Chancen im Steigenberger Hotel zu meistern. Der Bereich der Eventplanung, in dem Ponecz künftig tätig sein wird, wächst ebenfalls rasant – ein Zeichen dafür, dass es immer Raum für neue Ideen und Ansätze gibt.
Die Zukunft des Steigenberger Hotels scheint also vielversprechend. Mit Thomas Prenneis an der Spitze könnte das Hotel nicht nur für seine Gäste, sondern auch für die gesamte Region Krems an der Donau zu einem Anziehungspunkt werden. Man kann gespannt sein, welche Schritte er als nächstes unternehmen wird, um das Hotel weiterzuentwickeln. Bleiben wir also dran!
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