In Imst tut sich was! Die Stadtgemeinde plant eine umfassende Erweiterung des Widumparkplatzes, und das nicht nur, um mehr Stellplätze zu schaffen, sondern auch, um die Mobilität im Stadtzentrum nachhaltig zu verbessern. Am 1. Juni 2026 fällt der Startschuss für die Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Mitte September 2026 abgeschlossen sein sollen. Während dieser Zeit wird der Parkplatz für alle Fahrzeuge gesperrt – ein kleiner Preis, wenn man die Vorteile bedenkt, die das Projekt mit sich bringt.

Aktuell stehen am Widumparkplatz 45 Stellplätze zur Verfügung. Nach der Erweiterung wird sich diese Zahl aber fast verdoppeln und auf rund 100 steigen. Ökologische Maßnahmen spielen dabei eine zentrale Rolle. So wird die Zufahrt auf zwei Fahrspuren verbreitert, und es werden separate Ein- und Ausfahrten geschaffen. Eine neue Stützmauer wird errichtet, und die Wasserleitung wird verlegt. Besonders interessant: Oberflächenwässer werden künftig direkt auf dem Gelände versickern, anstatt in die Pfarrgasse abgeleitet zu werden. Das klingt nach einer echten Verbesserung für die Umwelt!

Nachhaltige Maßnahmen und neue Einrichtungen

Ein weiterer Pluspunkt ist die Reduzierung der versiegelten Flächen – insgesamt sollen rund 200 Quadratmeter zurückgebaut werden. Die neuen Parkplätze werden mit Rasengittersteinen ausgestattet, während die Fahrbahnen zwischen den Stellplätzen asphaltiert werden. Darüber hinaus werden auch zwei E-Ladestationen und zwei Behindertenparkplätze eingerichtet. Fahrradabstellplätze und zwei neue Fußwegverbindungen runden das Angebot ab und machen den Parkplatz für alle zugänglich.

Der Gemeinderat hat am 3. März 2026 einstimmig dem Mietvertrag für die Pfarre zugestimmt. Ein unbefristeter Mietvertrag mit einem Kündigungsverzicht von 30 Jahren wurde vereinbart. Das zeigt, dass die Stadt langfristig denkt und plant, was in unserer schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich ist.

Im Einklang mit globalen Zielen

Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit den Zielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, insbesondere Ziel 11, das sich mit nachhaltigen Städten und Gemeinden beschäftigt. Bis 2030 soll der Zugang zu sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Verkehrssystemen ermöglicht werden. Zudem wird die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Menschen, insbesondere für vulnerable Gruppen, verbessert. Imst macht hier also einen Schritt in die richtige Richtung, um den Anforderungen an eine moderne und inklusive Stadt gerecht zu werden.

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Die Anstrengungen, die Mobilität zu verbessern und gleichzeitig ökologische Aspekte zu berücksichtigen, sind nicht nur lokal von Bedeutung. Sie tragen auch dazu bei, die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen und die Stadt für zukünftige Generationen attraktiv zu gestalten. Bleibt zu hoffen, dass die Bauarbeiten reibungslos verlaufen und der Widumparkplatz bald in neuem Glanz erstrahlt!

Für weitere Informationen zu diesem Projekt kann die vollständige Quelle [hier](eingesehen werden).

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