Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, war die Stimmung im Stadion in Imst einfach großartig. Der SC Imst hat es geschafft, seinen fünften Sieg in Folge in der Regionalliga West zu feiern und sich dabei mit einem klaren 2:0 gegen den FC Eurotours Kitzbühel durchzusetzen. Die Zuschauerzahl lag bei 350, und die Atmosphäre war entsprechend. Es gab kein Halten mehr, als Benjamin Schmiederer in der 13. Minute den ersten Treffer erzielte. Kurz darauf, in der 36. Minute, schoss Samuel Krismer das zweite Tor und festigte damit den Erfolg des SC Imst.
Kitzbühel hingegen hatte einen eher trüben Tag. Kein Treffer, keine Punkte und ein Rückgang auf den neunten Tabellenplatz – das war die ernüchternde Bilanz. Das Team um Trainer Michi Baur konnte den Schwung der vorherigen Spiele nicht mitnehmen und musste sich nun Gedanken über die nächsten Herausforderungen machen.
Klares Ergebnis und strategische Aufstellungen
Die Aufstellung des SC Imst war durchdacht: Im Tor stand Christian Steinlechner, unterstützt von einer stabilen Abwehr mit Alp Demir, Marko Jovljevic, Samuel Krismer und Luis Marberger. Im Mittelfeld kämpften Benjamin Schmiederer, Danso Djana Casado, Lukas Lamp (K), Christoph Eller, Thomas Kofler und Benjamin Kraft um jeden Ball. Die Ersatzbank war mit Paolo Pixner, Florian Jamnig, Jan Filipp Schulz, Lorenzo Popovic, Roman Dablander und Marco Schultz gut besetzt.
Auf der anderen Seite waren die Kitzbüheler unter dem Tor von Petar Vidas aufgestellt. Die Abwehr setzte sich aus Rene Lukasser-Weitlaner, Luka Redek und David Spak zusammen. Im Mittelfeld waren Deniss Stradins, Thomas Ritter und Kapitän Raul Baur aktiv, während Leonhard Ritter, Tim Feichtner, Mathias Madersbacher und Axel Krimbacher im Angriff alles versuchten, doch letztlich ohne Erfolg.
Die kommenden Herausforderungen
Mit diesem Sieg klettert Imst vorübergehend auf den dritten Platz der Tabelle und hat nun einen Blick auf die nächsten Herausforderungen. Am kommenden Freitag wartet mit Wacker Innsbruck der Spitzenreiter auf das Team. Das wird eine spannende Begegnung, die den Fans einiges abverlangen könnte. Kitzbühel hingegen muss sich am Samstag Schwaz stellen und sich fragen, wie die Wende herbeigeführt werden kann.
Nach dem Spiel äußerte sich Imst-Coach Niko Schneebauer positiv über die Form seines Teams, während Michi Baur, Trainer der Kitzbüheler, die Leistung seiner Mannschaft kritisch hinterfragte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die beiden Teams in der Tabelle weiterentwickeln werden.
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