Heute ist der 26.04.2026 und wir feiern ein bemerkenswertes Ereignis in Innsbruck: Das Familienunternehmen Stastny blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück, die im Jahr 1941 begann. Mit einer soliden Basis aus Meisterwerkstatt, modernster Technik und persönlicher Betreuung hat sich das Unternehmen nicht nur in Innsbruck, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Diese Erfolgsgeschichte wird mit der Übergabe von Adi an Andi Stastny in eine neue Ära geführt. Unter dem Motto „Mehr sehen, mehr Hören, mehr Leben“ setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Branche.
Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1938 zurück, als Adolf Stastny I. in Innsbruck seine erste Filiale eröffnete. Sein Sohn, Adolf II, übernahm 1964 nach einer Ausbildung in Frankfurt das Ruder. Der Generationenwechsel setzte sich fort, als Adi Stastny 1985, im Alter von nur 21 Jahren, die Leitung nach dem Tod seines Vaters übernahm. In den 1990er-Jahren wagte das Unternehmen den Einstieg ins Optik-Kindergeschäft und erweiterte sein Angebot im Jahr 2022 um Hörakustik, wodurch Stastny sich als „ganzheitlicher Sinnesexperte“ positioniert hat.
Neueröffnung und Jubiläumsfeier
Ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte ist die Neueröffnung des Hauptgeschäfts im Jahr 2023. Andreas Stastny, geboren 1988, führt nun in vierter Generation das Familienunternehmen. Zur Feier des 85-jährigen Bestehens von Stastny findet am 2. Mai eine Jubiläumsfeier statt, die ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, kulinarische Köstlichkeiten und musikalische Darbietungen umfasst. Highlight der Feier wird eine Benefiztombola sein, deren Erlös dem Verein „Netzwerk Tirol hilft“ zugutekommt.
Die lange Tradition und die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens Stastny sind ein Beispiel für die Stärke von Familienbetrieben in Österreich. Sie verbinden handwerkliches Können mit innovativen Ansätzen und tragen so zur regionalen Identität und Wirtschaftskraft bei. Ein Besuch bei Stastny lohnt sich nicht nur für die hochwertigen Produkte, sondern auch für die persönliche Atmosphäre, die in der Meisterwerkstatt spürbar ist.