Manuel Feller optimistisch auf Comeback in der neuen Skisaison
In den malerischen Bergen Kitzbühels tut sich einiges im österreichischen Skisport. Manuel Feller, der bekanntlich die vergangene Saison aufgrund von gesundheitlichen Problemen frühzeitig beenden musste, scheint endlich auf dem Weg der Besserung zu sein. Nach mehreren Strapazen, darunter Bandscheibenvorfälle, ein Leistenbruch und eine Schambeinentzündung, hat er im März eine Rückenoperation hinter sich gebracht, die ihm Linderung verschafft hat. Es freut uns zu hören, dass es ihm im Alltag gut geht, auch wenn beim intensiven Training noch Schmerzen auftreten können. Feller plant, Ende August oder Anfang September für zwei Wochen nach Chile zu reisen, um dort auf Schnee zu trainieren. Er ist optimistisch, dass er für den ersten Slalom bereit sein wird.
Die Vorfreude auf die kommende Saison ist spürbar. Feller hat seine letzten Weltcup-Riesentorläufe absolviert und konzentriert sich nun voll und ganz auf den Torlauf. Bei der Gondelübergabe in Kitzbühel werden Familie, Freunde und sein Fanclub anwesend sein – ein wahres Fest für die Anhänger des Skisports! Feller hebt hervor, dass sein Erfolg das Ergebnis harter Teamarbeit ist, und das ist sicherlich eine sentimentale Botschaft, die viele seiner Fans berühren wird.
Neuigkeiten aus dem ÖSV
Und während Feller sich auf seinen Comeback-Plan vorbereitet, gibt es auch Neuigkeiten von Marco Schwarz. Der Speed-Spezialist plant, seine Prioritäten für die nächste Saison zu ändern und wird voraussichtlich nicht am Slalom teilnehmen. Seine offizielle Entscheidung steht noch aus, aber wir dürfen gespannt sein, was er im Herbst verkünden wird. ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer berichtet zudem, dass alle Athleten in gutem körperlichen Zustand sind – das klingt vielversprechend! Die ersten Schneekurse der Vorbereitung finden bereits Ende Juli, Anfang August in der Schweiz statt.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Rückkehr von Stefan Eichberger, der sich nach einem Kreuzband- und Meniskusriss auf dem Weg der Genesung befindet und bald wieder auf Schnee trainieren kann. Und wie könnte es besser sein, als mit einem neuen Gesicht im ÖSV-Training? Der schwedische Speed-Spezialist Felix Monsen wurde in die WC2 aufgenommen und wird die Möglichkeit haben, mit den anderen Athleten zu trainieren. Christian Mitter, der sportliche Leiter, erklärt, dass Monsen einen eigenen Trainer und Servicemann hat und eine enge Kooperation besteht – das klingt nach einer spannenden Ergänzung für das Team!
Verletzungsprävention im Profisport
In einem breiteren Kontext betrachtet, zeigt die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), die seit neun Saisons das Verletzungsgeschehen im Profisport analysiert, einen tendenziellen Rückgang von Verletzungen. Rund 60.000 Verletzungen wurden systematisch epidemiologisch ausgewertet. Das ist wirklich beeindruckend! Die VBG entwickelt Präventionsmaßnahmen auf Basis dieser Analysen und verfolgt das Ziel, die Gesundheit der Profisportler nachhaltig zu schützen. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Zahl der Verletzungen pro Spieler und Saison sinkt – das spricht für die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen. Besonders bemerkenswert sind die spezifischen Verletzungs-Hotspots, die in verschiedenen Sportarten variieren. Zum Beispiel sind im Fußball Oberschenkel und Knie häufig betroffen, während im Eishockey der Kopf eine große Rolle spielt.
Der VBG-Sportreport 2025, der im August veröffentlicht wird, wird sicherlich weitere wertvolle Einblicke und Daten liefern, die für Athleten, Trainer und Fans von großem Interesse sind. Alles in allem ist die kommende Saison voller Hoffnungen und Herausforderungen – und wir sind gespannt, wie sich alles entwickeln wird!
Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
Hohe Datenschutzstandards und eine saubere technische Architektur schließen sich nicht aus. Unsere neue VeloCore-Plattform ist bewusst plugin-frei und datenschutzfreundlich umgesetzt worden - von Daniel Wom und VeloCore realisiert als klares Bekenntnis zur DSGVO.
