Heute ist der 28.05.2026, und wir blicken zurück auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte aus Kufstein. Helga und Fritz Unterberger haben 1976 mit einem kleinen Autohaus und nur sechs Mitarbeitern den Grundstein für die Unterberger Gruppe gelegt. Wer hätte gedacht, dass sich aus dieser bescheidenen Anfängern eine Unternehmensgruppe mit 27 Automobilstandorten und rund 1.000 Mitarbeitern entwickeln würde? Das ist nicht nur eine Zahl, das ist ein echtes Phänomen!
Im Jahr 2025 erzielte die Unterberger Gruppe einen Umsatz von satten 561 Millionen Euro. Das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Beweis für die unermüdliche Arbeit und das Engagement, die in die Expansion und die Kundenbindung gesteckt wurden. Über 10.000 Neu- und Gebrauchtwagen haben den Weg zu neuen Besitzern gefunden. Fünf neue Standorte in Bayern, darunter Mühldorf am Inn und Burghausen, wurden 2025 eröffnet. Man könnte sagen, das Unternehmen hat die Autobahn der Expansion für sich entdeckt!
Strategische Entscheidungen und Investitionen
Die Struktur der Unterberger Gruppe ist bemerkenswert. Mit schlanken Strukturen hat das Unternehmen keine eigene Personalabteilung – Entscheidungen werden direkt innerhalb der Eigentümerfamilie und der Geschäftsführung getroffen. So bleibt man flexibel und kann schnell auf Veränderungen reagieren. Das hat sich in der Vergangenheit als äußerst vorteilhaft erwiesen, insbesondere wenn es um strategische Expansion geht.
Die Investitionen in Modernisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. In den letzten Jahrzehnten wurden rund 115 Millionen Euro in diese Bereiche gesteckt. Aktuell wird das neue BMW- und MINI-Schauraumkonzept „Retail.Next“ umgesetzt, mit Investitionen zwischen 15 und 18 Millionen Euro. Diese Schritte zeigen, dass die Unterberger Gruppe nicht nur mit der Zeit geht, sondern auch einen Schritt voraus ist.
Engagement in der Elektromobilität
Ein weiterer spannender Aspekt ist das Engagement der Unterberger Gruppe in der Elektromobilität. Seit 2009 verkauft das Unternehmen Elektroautos und war ein Pionier in Westösterreich. Der Anteil der rein elektrischen BMW-Fahrzeuge in Österreich liegt mittlerweile bei über 40 Prozent, in Deutschland bei rund 35 Prozent. Das ist ein starkes Signal für die Zukunft! Photovoltaikanlagen decken etwa 60 Prozent des eigenen Strombedarfs ab, und im vergangenen Jahr wurden über 22.000 Ladevorgänge an Schnellladestationen abgewickelt. Das ist doch mal ein Fortschritt, oder?
Ausbildung und Immobilienentwicklung
Die Ausbildung junger Menschen hat bei Unterberger stets einen hohen Stellenwert. Rund 1.000 Lehrlinge wurden seit der Gründung ausgebildet, und aktuell lernen 161 junge Menschen im Unternehmen. Das Engagement in Persönlichkeitsentwicklung, Schulungsprogrammen und internen Karrierewegen ist ein weiterer Baustein, der zur Stabilität und zum Wachstum der Unternehmensgruppe beiträgt.
Aber das ist noch nicht alles. Unterberger hat sich auch als bedeutender Immobilienentwickler etabliert und realisiert seit 1981 über 100 Projekte. Aktuell beträgt das Projektvolumen in Immobilien rund 150 Millionen Euro, die in den nächsten drei Jahren investiert werden sollen. Das zeigt, dass die Unterberger Gruppe nicht nur auf die Automobilbranche fokussiert ist, sondern auch in anderen Bereichen erfolgreich agiert.
So wird deutlich, dass die Unterberger Gruppe nicht nur ein Autohaus ist, sondern ein vielseitiges Unternehmen mit einer beeindruckenden Entwicklungsgeschichte. Die Zukunft sieht vielversprechend aus, und wir dürfen gespannt sein, welche weiteren Meilensteine in den nächsten Jahren erreicht werden!
