Netzwerkcafé am Arlberg: Unternehmerinnen im kreativen Austausch
Am 17. Juni 2026 fand in St. Anton am Arlberg ein ganz besonderes Netzwerkcafé statt, das von den Unternehmerinnen Sonja Mall und Stefanie Falch initiiert und organisiert wurde. Der Raum war erfüllt von einem geschäftigen Treiben, es wurde gelacht und angeregt diskutiert – ein wahres Schlaraffenland für kreative Köpfe! Das Ziel des Netzwerkcafés? Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmern in der Region. Eine tolle Idee, die aus einer spontanen Begegnung im Rahmen der Grünen Wirtschaft Tirol geboren wurde.
Stefanie Falch hatte Sonja Malls Geschäft „Muse“ besucht, und voilà, die Idee für dieses Treffen war geboren. Die erste Teilnehmerin war Caroline Falch aus Flirsch, die nicht nur in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeitet, sondern auch selbstständig in der Trauerbegleitung tätig ist. Eine beeindruckende Frau, die viel zu erzählen hatte! Und es gab noch mehr spannende Persönlichkeiten: Berta Johanna Lindauer, eine Kinesiologin und Coach aus Stams, war ebenfalls dabei. Silke Perktold, eine selbstständige Masseurin aus Pettneu, die sich auf die Bowen-Technik spezialisiert hat, war auch unter den Teilnehmerinnen. Die Vielfalt der Berufe und Hintergründe schuf eine inspirierende Atmosphäre.
Ein buntes Potpourri an Talenten
Die Runde wurde durch Lena Genewein bereichert, die gebürtige Norwegerin, die in Innsbruck Seifen und Pflegeprodukte aus Moosbeeren herstellt. Ihre Leidenschaft für natürliche Produkte war spürbar! Alexandra und Heidrun Walter aus Galtür, die Kosmetikprodukte aus Abfallprodukten des Galtürer Enzians herstellen, zeigten, dass Nachhaltigkeit und Qualität Hand in Hand gehen können. Sonja Etlinger aus Zams, die in ihrer Webwerkstatt textile Produkte fertigt, brachte kreative Ideen mit. Manuela Tatschl, Geschäftsführerin im Mountain Spa, bot Cranio-Sacral-Behandlungen an – ein wahrer Genuss für Körper und Seele! Und Sabine Kertess, die ehemalige Herrenkleiderschneiderin, hatte nicht nur Hotels zu führen, sondern auch eine Leidenschaft fürs Töpfern als Kunsthandwerk. Das alles in einem Raum – einfach nur beeindruckend!
Ein wichtiges Ziel des Treffens war der engere Austausch und die gegenseitige Unterstützung. Um die neu geknüpften Kontakte zu pflegen, wurde eine WhatsApp-Gruppe ins Leben gerufen. So können alle Beteiligten jederzeit auf die Erfahrungen und Ressourcen der anderen zugreifen. Die Energie und die Ideen sprudelten nur so aus den Teilnehmerinnen heraus, und man merkte, wie wichtig es ist, ein starkes Netzwerk zu haben.
Ein Blick in die Zukunft
Ein weiterer spannender Hinweis, der beim Netzwerkcafé gegeben wurde: Es gibt ein Sozialnetzwerktreffen, das zweimal jährlich im Landecker Rathaus stattfindet. Hier können sich Unternehmerinnen und Unternehmer weiter vernetzen und austauschen. Die Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen, ist unbezahlbar! In einer Zeit, in der die Herausforderungen für Selbstständige nicht weniger werden, ist es wichtig, auf diese Gemeinschaft zurückgreifen zu können.
So bleibt zu hoffen, dass dieses Netzwerkcafé am Arlberg nicht das letzte seiner Art war. Die Begeisterung und der Wille zur Zusammenarbeit sind spürbar – und genau das ist es, was die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region brauchen. Ein großes Lob an Sonja Mall und Stefanie Falch für ihr Engagement und die Organisation dieses inspirierenden Treffens! Wenn man die Energie und die Ideen sieht, die hier versammelt waren, kann man nur sagen: Auf bald, beim nächsten Netzwerkcafé!
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