Am 30. April 2026 fand die Generalversammlung des Regionalentwicklungsvereins regioL in der Bezirkshauptmannschaft Landeck statt. Hier versammelten sich eine Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter Bürgermeister, Vertreter des Tourismus, der Wirtschaft, des AMS und des Landes Tirol sowie Funktionäre von regioL. Es war ein buntes Treffen, das den Blick auf die Zukunft des Bezirks richtete.

Der Obmann Helmut Mall ließ das vergangene Jahr Revue passieren und resümierte die vielen neuen Projekte, Veranstaltungen und Förderungen, die erfolgreich umgesetzt wurden. Geschäftsführer Gerald Jochum erklärte, dass regioL als „One-Stop-Shop“ für Förderungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene agiert. Das klingt nach einer ziemlich praktischen Anlaufstelle für alle, die in der Region etwas bewegen wollen!

Investitionen und Arbeitsplätze

In den letzten drei Jahren hat regioL beachtliche Investitionen von rund 29 Millionen Euro erreicht. Diese Gelder haben dazu beigetragen, 1090 Arbeitsplätze zu erhalten oder neu zu schaffen. Eine beeindruckende Bilanz, die zeigt, wie wichtig die Regionalentwicklung für die Menschen in der Umgebung ist. Besonders angesichts der Tatsache, dass Landeck und Lienz die einzigen Bezirke in Tirol mit einer prognostizierten Bevölkerungsabnahme sind. Das ist schon ein bisschen alarmierend, oder?

Der Bezirkshauptmann Siegmund Geiger lobte die unterstützende Tätigkeit von regioL und die bereits umgesetzten Projekte. Es ist schön zu sehen, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren so fruchtbar ist. Christian Stampfer, der für die Landesentwicklung in Tirol verantwortlich ist, hob die Innovationskraft der Region hervor und betonte die positive Entwicklung. Da kann man nur den Hut ziehen!

Rolle von regioL

Die Rolle von regioL ist also nicht zu unterschätzen. Das Team arbeitet mit regionalen Förderprogrammen wie Leader und Interreg sowie Sonderförderprogrammen wie KEM/KLAR. Diese Programme sind essenziell, um den Menschen in der Region Perspektiven zu bieten, damit sie hier leben und arbeiten können. Man merkt, dass sich die Verantwortlichen wirklich für die Anliegen der Bevölkerung einsetzen, und das kann man nur unterstützen.

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Ein intensives Arbeitsjahr, unterstützt von Birgit Kofler und Jasmin Vahrner, zeigt, dass hinter all diesen Initiativen viel Engagement und Leidenschaft steckt. Die Berichte der Bereichsleiter während der Versammlung waren durchweg positiv und zeugten von einem starken Teamgeist. Es macht einfach Freude, den Fortschritt in der Region zu verfolgen!

Wenn man bedenkt, wie viel Potenzial in der Region steckt, bleibt zu hoffen, dass die positive Entwicklung weitergeht. Es bleibt spannend, was die nächsten Jahre bringen werden. Vielleicht wird ja die ein oder andere Idee, die jetzt noch in den Kinderschuhen steckt, bald Wirklichkeit. Man darf gespannt sein!