Elektro Ampferthaler: Von der Familiengründung zum Innovationsführer in der Elektrotechnik
Die Geschichte von Elektro Ampferthaler ist eine spannende Reise durch die Welt der Elektrotechnik, die vor 25 Jahren in Flattach ihren Anfang nahm. Gegründet von Kurt Ampferthaler, hat sich das Unternehmen von einem kleinen Familienbetrieb zu einem bedeutenden Akteur in der Region entwickelt. Mit Standorten in Flattach und Lienz und einer ersten Niederlassung in Matrei i.O. seit 2006, wurden seitdem jährlich Elektroinstallationen in bis zu 200 Wohneinheiten durchgeführt. Jetzt, im Jahr 2023, hat Kurt die Zügel an seinen Sohn Mario Ampferthaler übergeben, der gemeinsam mit seiner Mutter Heidi und seiner Freundin Carina Brucker das Unternehmen in die Zukunft führt. Mehr Informationen zu dieser beeindruckenden Entwicklung finden sich in einem Artikel auf Osttirol Heute.
Ein bedeutender Schritt in der Unternehmensgeschichte war der Umzug an den neuen Firmenstandort in der Aguntstraße 18 in Peggetz, Lienz, der im April 2025 eröffnet wurde. Der Neubau war notwendig geworden, um dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen, da der alte Standort nicht mehr genügend Platz bot. Der Bauplatz in Peggetz wurde 2024 erworben, und nach neun Monaten Bauzeit ist das neue Firmenareal nun eine beeindruckende 1.600 Quadratmeter große Fläche mit 144 Quadratmetern Bürofläche und einem 120 Quadratmeter großen Carport. Hier werden moderne Elektroinstallationen und nachhaltige Energiekonzepte angeboten, die in Zeiten des Klimawandels von großer Bedeutung sind.
Ein breites Leistungsspektrum
Das Leistungsspektrum von Elektro Ampferthaler ist vielfältig: von intelligenter Gebäudetechnik über Blitzschutzanlagen bis hin zu Photovoltaik- und Speichersystemen. Besonders spannend ist die E-Mobilität, die immer mehr in den Fokus rückt. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Privatkunden, Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern eine umfassende Betreuung anzubieten – von der ersten Beratung bis zur finalen Umsetzung der Projekte. Die Firmenphilosophie basiert auf Termintreue, Verlässlichkeit und dem Aufbau von Vertrauen, was in der Branche nicht alltäglich ist.
Ein bemerkenswerter Aspekt ist die aktuelle Auftragslage, die als sehr gut beschrieben wird. Projekte in Ainet und weitere Herausforderungen ab 2027 stehen auf der Agenda. Auch Großaufträge, wie die Generalsanierung des Tauerntunnels, zeugen von der Professionalität und der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. In einer Zeit, in der Umwelttechnologien immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist es bemerkenswert, dass Familienunternehmen wie Elektro Ampferthaler eine Schlüsselrolle dabei spielen.
Familienunternehmen als Wegbereiter
Die Forschung zeigt, dass Familienunternehmen, wie das von Ampferthaler, wichtige Treiber für Umwelttechnologien sind. Laut dem Technologieatlas Nachhaltigkeit, veröffentlicht von Fraunhofer UMSICHT für die Stiftung Familienunternehmen, sind fast 47.000 Familienunternehmen in den priorisierten Umwelttechnologien tätig. Diese Technologien tragen nicht nur zur Energie- und Wärmewende bei, sondern haben auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Umwelt. Dr. Markus Hiebel hebt hervor, dass Familienunternehmen trotz unsicherer Rahmenbedingungen flexibel und gut aufgestellt sind, was in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert ist.
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