Obwohl der Oktober bereits weit fortgeschritten ist, sprudelt die Isel noch lebhaft durch Lienz. Der Fluss führt ein beträchtliches Wasservolumen, das an sonnigen Tagen in einem betörenden Smaragdgrün schimmert. Dieser Gletscherfluss erfüllt seinen Namen und bietet ein Malerisches Bild. Doch in der Stadt und beim Baubezirksamt sind die Vorbereitungen für die bevorstehenden Bauarbeiten bereits im Gange.

Johannes Nemmert, der Leiter des Baubezirksamtes, hat angekündigt, dass die nächste Saison der Iselverbauung bald beginnen wird. Geplant ist der Baubeginn am 4. November, jedoch hängt alles vom aktuellen Wasserstand ab. „Das Arbeiten ist bei 40 Kubikmetern pro Sekunde am besten möglich“, so Michael Konrad, der für das Projekt zuständig ist. Zurzeit fließt die Isel mit imposanten 55 Kubikmetern Wasser pro Sekunde.

Wichtige Bauarbeiten stehen an

Das umfangreiche Vorhaben zur Iselverbauung wird voraussichtlich rund 14 Millionen Euro kosten. Dies bedeutet, dass die Verantwortlichen sicherstellen müssen, dass die Bedingungen optimal sind, um die geplanten Maßnahmen sicher bewerkstelligen zu können. Die Bauarbeiten sind ein bedeutender Teil der strategischen Planung, um die Sicherheit und die Infrastruktur entlang des Flusses zu verbessern.

Die Bürger der Region dürfen sich in den kommenden Monaten auf sichtbare Veränderungen einstellen, die nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Ästhetik der Ufergestaltung betreffen. Ein reibungsloser Ablauf der Arbeiten hängt jedoch stark von den hydrologischen Gegebenheiten ab, die im Moment noch nicht vorhersehbar sind.

Für weitere Informationen zu den Bauvorhaben und deren Auswirkungen auf die Umgebung, siehe die Berichterstattung auf www.kleinezeitung.at.

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