Ein tragisches Flugzeugunglück erschüttert Honduras: Am Montagabend stürzte eine Jetstream-Maschine der honduranischen Fluggesellschaft Lanhsa kurz nach dem Start von der Karibikinsel Roatan ins Meer. An Bord befanden sich 17 Menschen – darunter drei Besatzungsmitglieder und ein US-amerikanischer sowie ein französischer Staatsangehöriger. Tragischerweise wurden bereits sechs Todesopfer bestätigt, wie der Feuerwehrchef von Roatan, Wilmer Guerrero, gegenüber dem lokalen Fernsehsender HCH mitteilte. Zudem vermutet die Polizei, dass möglicherweise noch acht Passagiere im Wrack des Flugzeugs eingeklemmt sind.Wie die Webseite vienna.at berichtete.

Die Maschine war auf dem Weg zum Flughafen La Ceiba auf dem honduranischen Festland, als sie in einen strömenden Wasserfall stürzte. Die Bergungs- und Rettungsarbeiten gestalten sich als äußerst schwierig, da die Bedingungen im Meer nicht optimal sind. Ein Polizeichef, Lisandro Muñoz, erklärte gegenüber dem TV-Sender Noticiero Hoy Mismo, dass man mit Hochdruck an den Rettungsmaßnahmen arbeite. Die Passagierliste bestätigt, dass unter den Insassen auch zwei Minderjährige waren, was die Tragik des Vorfalls noch verstärkt. Die genaue Ursache für den Absturz ist bisher unklar und wird derzeit von den örtlichen Behörden untersucht, während die Familien der Betroffenen auf weitere Informationen warten.Dies wurde auch von puls24.at berichtet.

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