Herbstzauber auf der Kleinkunstbühne: Abenteuer und Lachen in Zwentendorf
Heute ist der 26.09.2026 und die Kleinkunstbühne Zwentendorf ist bereit, mit voller Fahrt in die Herbstsaison 2026 zu starten. Das Publikum darf sich auf eine unterhaltsame Reise mit Fredi Jirkal und Pepi Hopf freuen, die das Stück „Seenot“ präsentieren. Man darf gespannt sein, wie die beiden als Steuermann und Kapitän auf der Bühne agieren, während sich die Handlung um einen Segeltörn in Kroatien dreht. Dr. Hybl ist vermisst, und Professor Pitterle wurde verhaftet – das klingt nach einem spannenden Abenteuer!
Der Donauhof wird mit Sicherheit voll besetzt sein, denn Jirkal und Hopf sind wahre Publikumslieblinge. Ihre Darbietung verspricht nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine Prise Wortwitz und Selbstironie, die für diese beiden Künstler typisch sind. Man kann sich einfach nicht helfen, sie treiben einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Und das Beste? Der Vorverkauf für die Veranstaltungen startet bald!
Die Herbstsaison im Detail
Doch das ist noch nicht alles! Die Kleinkunstbühne hat für die Herbstsaison 2026 ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Am 2. Oktober wird Elli Bauer die Bühne betreten, gefolgt von Stefan Haider, der am 16. Oktober mit seinem „Director’s Cut“ den Zuschauern einheizen wird. Roland Düringer wird am 23. Oktober mit seinem „Regenerationsabend 3.0“ für frischen Wind sorgen. Und das Programm geht weiter: Peter & Tekal stehen am 6. November auf der Liste, gefolgt von Martin Kosch am 20. November. Zum krönenden Abschluss wird Ulli Bär am 27. November zum 80. Geburtstag von Georg Danzer gratulieren. Ein wahrhaft buntes Potpourri an Veranstaltungen!
Ein kleiner Blick in die Zukunft zeigt: 2027 wird die Kleinkunstbühne Zwentendorf ihr 30-jähriges Bestehen feiern. Das ist eine stolze Zahl, die zeigt, wie tief verwurzelt diese Institution in der Kulturszene ist. Gery Seidl wird am 21. Januar 2027 mit einer Vorpremiere seines neuen Programms „Nix is nie“ starten. Ein Grund mehr, sich die Termine im Kalender zu notieren!
Die Kleinkunstbühne hat sich über die Jahre hinweg einen Namen gemacht – nicht nur in Tulln, sondern weit darüber hinaus. Hier wird nicht nur Kunst geboten, sondern ein Raum geschaffen, in dem Menschen zusammenkommen, lachen, nachdenken und sich austauschen können. Und das ist doch das, was Kultur ausmacht, oder nicht? Wer in der Nähe ist oder sich einen Ausflug gönnen möchte, sollte sich diese Veranstaltungen auf keinen Fall entgehen lassen. Denn wie sagt man so schön: „Die beste Zeit ist immer jetzt!“
