Am 19. September 2026 war es endlich soweit: Wolf Systembau feierte mit einem Tag der offenen Tür sein beeindruckendes 60-jähriges Bestehen. Das Wetter war perfekt für das große Fest und die Stimmung auf dem Werksgelände in Scharnstein einfach grandios. Wer hätte gedacht, dass sich einmal so viele Menschen – rund 5.000 Besucher! – dort einfinden würden, um einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu werfen?

Der offizielle Teil der Feierlichkeiten startete um 10 Uhr, und es war eine schillernde Veranstaltung mit Ehrengästen, darunter auch der Oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer. Bei einem solchen Jubiläum durfte natürlich ein umfangreiches Rahmenprogramm nicht fehlen. Die Türen der Produktionsstätten standen weit offen, und die Firmenrundgänge ermöglichten den Gästen spannende Einblicke in die Fertigung. Man konnte förmlich spüren, wie stolz die Mitarbeiter auf ihr Werk sind!

Ein Fest für die ganze Familie

Für die kleinen Besucher wurde ein abwechslungsreiches Kinderprogramm geboten. Hier konnte man unter anderem im Holzzirkus sein Geschick unter Beweis stellen oder kreativ beim Bemalen von Gmundner Keramik sein. Und das Beste? Eine Wolf-Hüpfburg und Bullriding sorgten für das richtige Maß an Abenteuer! Die Kinderaugen leuchteten, während die Eltern in der Zwischenzeit die kulinarische Vielfalt der Foodtrucks genossen und sich von der Live-Musik mitreißen ließen.

Wolf Systembau, 1966 im malerischen Almtal gegründet, hat sich seitdem zu einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe mit 31 Standorten in 19 Ländern entwickelt. Das Unternehmen investiert fortlaufend in die Modernisierung des Standorts, und zuletzt wurde ein neues Bemusterungszentrum auf 1.200 Quadratmetern eingeweiht. Das Motto „Alles aus einer Hand“ wird hier großgeschrieben, was nicht nur Flexibilität, sondern auch Termintreue und Planungssicherheit verspricht. Man merkt, dass hier nicht nur Gebäude, sondern auch Beziehungen gebaut werden.

Ein Blick auf die Branche

Während in Scharnstein gefeiert wurde, stand die Bauindustrie in anderen Teilen des Landes vor großen Herausforderungen. Bei einem Treffen der Bauindustrie in Berlin, wo der Bundeskanzler Friedrich Merz anwesend war, wurden die Schwierigkeiten des Wohnungsbaus thematisiert. Der Kanzler sprach von den hohen Kosten und der Komplexität der Bauprojekte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird, während Unternehmen wie Wolf Systembau mit innovativen Ansätzen und kontinuierlichen Investitionen in die Zukunft setzen.

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Die Feierlichkeiten in Scharnstein haben gezeigt, dass die Bauindustrie auch in schwierigen Zeiten zusammenhält und gemeinsam anpackt. Wolf Systembau ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können – und das macht das 60-jährige Bestehen mehr als nur einen Grund zum Feiern.