Am Samstag, den 16. Mai 2026, fand in der St. Johanner Alpenarena ein spannendes Duell zwischen dem TSV McDonalds St. Johann und dem FC Dornbirn 1913 statt. Bei etwa 100 Zuschauern – eine kleine, aber engagierte Menge – endete das Spiel mit einem knappen, aber entscheidenden 0:1 zugunsten der Gäste aus Dornbirn. Der Torschütze des Tages war Tamas Herbaly, der in der 83. Minute den entscheidenden Treffer erzielte und damit den St. Johann-Keeper Julian Unterweger bezwang. Das war ein echtes Krimi-Finish!
Beide Teams lieferten sich ein intensives und hart umkämpftes Match. Die Chancen waren da, doch die Tore blieben lange aus. Trainer Heinz Fuchsbichler von Dornbirn war der Meinung, dass sein Team die bessere Mannschaft war. St. Johann hingegen zeigte nach Standardsituationen einige gefährliche Aktionen, konnte jedoch kein Kapital daraus schlagen. Herbaly, der Kapitän von Dornbirn, scheiterte zunächst an Unterweger, während sein Mitspieler Federico Crescenti eine vielversprechende Vorlage nicht verwerten konnte. Trotz der Niederlage konnte St. Johanns Trainer Bernhard Kletzl seine Zusammenarbeit mit dem Verein verlängern.
Aufstellungen und Spielverlauf
Schiedsrichter Özgün Ustaoglu hatte das Spiel unter Kontrolle, während die Aufstellungen der beiden Teams für einige Überraschungen sorgten. Der TSV McDonalds St. Johann stellte sich wie folgt auf:
- Tor: Julian Unterweger
- Abwehr: Kadir Özkan, Philip Volk, Branko Ojdanic, Sebastian Pichler, Lukas Beran (K)
- Mittelfeld: Rinor Bytyqi, Manuel Waltl, Kenan Kirim
- Angriff: Raphael Kosakiewic, Mohamed Chedi Hamad Afifem
Der FC Dornbirn 1913 brachte folgende Spieler auf den Platz:
- Tor: Fabian Schulz
- Abwehr: Magid Suleiman, Talip Karaaslan, Enes Koc, Tamás Gábor Kovács, Kristijan Makovec, Linus Zoppel
- Mittelfeld: Tamas Herbaly (K), Federico Leandro Crescenti, Felix Mandl, Nicolai Bösch
Besonders spannend war, dass Dornbirn erst unter der Woche den Einzug ins VFV-Cup-Finale geschafft hatte. Dieses Spiel war also nicht nur ein reguläres Ligamatch, sondern auch ein Zeichen der Stärke für die Mannschaft, die sich auf einen Höhenflug befindet.
Der Kontext der Liga
In der Regionalliga West ist die Konkurrenz stark. Der UFC Wacker Innsbruck führt die Tabelle mit beeindruckenden 2.62 Punkten pro Spiel an und hat eine Siegquote von 85%. Im Vergleich dazu ist St. Johann, trotz der knappen Niederlage, weiterhin ein ernstzunehmender Gegner. Die Formkurven der Teams zeigen, dass jeder Punkt zählt, und die nächsten Spiele werden entscheidend für die Platzierungen sein. Auch andere Mannschaften wie der SC Imst und der FC Kufstein kämpfen um wichtige Punkte, was die Liga zusätzlich spannend macht. Die Regionalliga ist bekannt für ihre Unberechenbarkeit, und das zeigt sich auch in den letzten Begegnungen der Teams.
Um die gesamte Spielatmosphäre und die Liga besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Spiele und Statistiken. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Bericht über das Spiel und auf der Website des FC Dornbirn. Wer die Regionalliga West verfolgt, weiß: Hier wird jeder Punkt hart umkämpft.