Am 16. Juni 2026 feierte der Mobile Hilfsdienst Feldkirch, auch bekannt als MOHI, im Haus Nofels ein großes Jubiläum: 35 Jahre Unterstützung für Menschen in ihrem eigenen Zuhause. Über 100 Gäste, darunter engagierte Mitarbeiter, Wegbegleiter sowie Vertreter aus der Politik und dem Sozialwesen, fanden sich zur Feier ein. Obmann Edgar Mayer übernahm die Moderation und ließ es sich nicht nehmen, seine tiefe Verbundenheit mit dem Verein zu zeigen. Ein schöner Moment, der die Bedeutung dieses Dienstes eindrucksvoll unterstrich.

Bürgermeister Manfred Rädler lobte in seiner Ansprache die positive Entwicklung des Vereins und das unermüdliche Engagement der Betreuer. Ein besonderes Augenmerk galt auch Günther Lampert, der als Gründer des Vereins die Grundlage für die beeindruckende Erfolgsgeschichte gelegt hat. „Die Zahlen sind wichtig, aber entscheidend sind die Menschen, die sich engagieren“, betonte Primar Dr. Heinz Fritzsche, der auch als Obmann-Stellvertreter fungiert. Das Engagement von Sonja Hummer und Marianne Schrollenberger, die seit der Gründung dabei sind, wurde ebenfalls gewürdigt – eine schöne Anerkennung für jahrelange Hingabe und Einsatz.

Ein Blick auf die Entwicklung

Der MOHI Feldkirch hat in den letzten 35 Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlebt. Der Umsatz stieg von 600.000 Schilling im Gründungsjahr auf rund 2,3 Millionen Euro jährlich. Das zeigt nicht nur, wie sehr die Dienste in Anspruch genommen werden, sondern auch, wie wichtig diese Arbeit für die Gemeinschaft ist. Die Unterstützung umfasst nicht nur Alltagsbegleitung, sondern auch Gespräche, Haushaltshelfer und gemeinsame Spaziergänge, die den Klienten helfen, ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Für die Zukunft sucht der Mobile Hilfsdienst Feldkirch nun eine(n) Koordinatorin im mobilen Hilfsdienst in Teilzeit (20 Wochenstunden). Die Aufgaben sind vielfältig: Von der Organisation von Bedarfserhebungen bis hin zu persönlichen Gesprächen mit Klientinnen und Angehörigen. Hier ist Organisationstalent gefragt! Wer Freude an einer sinnstiftenden Tätigkeit hat, vielleicht sogar eine Ausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen mitbringt, könnte hier genau richtig sein. Die Stellenanzeige betont auch die Bedeutung einer positiven Grundhaltung und den Zugang zu Menschen – schließlich geht es um das Wohl der Klienten.

Ein starkes Team und tolle Vorteile

Die Mitarbeit in einem kleinen, engagierten Team bietet viele Vorteile: Eine sorgfältige Einschulung, Möglichkeiten zur Fortbildung, eine Extrawoche Sabbat, betriebliche Altersvorsorge und nicht zuletzt ein Dienstort im Haus Nofels mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Kostenloser Parkplatz? Das gibt’s obendrauf! Bewerbungsunterlagen können direkt an den Mobilen Hilfsdienst Feldkirch gesendet werden, an die Adresse von Frau Mag. Margot Insam-Gstach.

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Diese Feier und der Blick auf die nächsten Schritte zeigen, wie wichtig solche Hilfsdienste für die Gesellschaft sind. Es sind nicht nur Zahlen, die zählen, sondern die Menschen, die hinter diesen Zahlen stehen. Der Mobile Hilfsdienst Feldkirch blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück und hat eine spannende Zukunft vor sich. Wer weiß, vielleicht wird auch der nächste Schritt in der Geschichte des MOHI durch neue, engagierte Gesichter geprägt?

Für weitere Informationen und die vollständige Geschichte, die die Hintergründe zu dieser Erfolgsgeschichte beleuchtet, besuchen Sie bitte die Quelle.

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