Heute ist der 30.04.2026, und in der Weinbauschule Krems wird Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal bringt die Institution einen Sekt nach der „Méthode Traditionnelle“ in den Verkauf. Dieser Schritt steht nicht nur für eine Rückkehr zu traditionellen Werten, sondern auch für die hohe Qualität, die die NÖ Landesweingüter anstreben. Ab sofort kann man diesen edlen Tropfen im Hofladen der Schule und im Landhauskeller in St. Pölten erwerben. Ein Grund mehr, die Region zu feiern!

Die „Méthode Traditionnelle“ ist eine alte und aufwendige Herstellungstechnik, die Geduld und Präzision erfordert. Die zweite Gärung findet in der Einzelflasche statt, und der Sekt muss mindestens neun Monate auf der Hefe reifen. Dabei werden die Flaschen bis zu sechs Wochen lang bis zu 32-mal gerüttelt, um die Hefepartikel im Flaschenhals abzusetzen. Das ist nicht nur ein Handwerk, das ist Kunst. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betont, dass der Trend zu regionalen Produkten mit hoher Qualität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und dieser Sekt ist ein Paradebeispiel dafür.

Ein Fokus auf Qualität

Die technische Ausstattung spielt eine entscheidende Rolle für die Qualität des Sekts. Die Auswahl der Grundweine ist dabei besonders wichtig, denn sie bestimmt die feine Perlage und den komplexen Geschmack. Landesgüterdirektor Erhard Kührer hebt die neue Degorgier-Anlage hervor, die ein wichtiges Element in der Sektherstellung darstellt. Hier wird deutlich, wie viel Arbeit und Hingabe in jedem einzelnen Flasche steckt.

Die Weinbauschule Krems ist stolz darauf, Tradition und Innovation zu verbinden. Während viele Betriebe auf schnellere und einfachere Verfahren wie Tankgärung oder Transvasierverfahren setzen, bleibt die Schule der klassischen Methode treu. Das verlangt nicht nur handwerkliches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Weine, die die Basis für den Sekt bilden.

Ein Erlebnis für alle Sinne

Wer diesen Sekt probiert, der wird schnell feststellen, dass er mehr ist als nur ein Getränk. Er ist das Resultat von harter Arbeit, Leidenschaft und der Überzeugung, dass Qualität Zeit benötigt. Wenn man den ersten Schluck nimmt, entfaltet sich ein feines Spiel der Aromen, das die Sinne verführt. Ein ganz eigenes Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer also das Besondere sucht, der wird in der Weinbauschule Krems fündig. Es bleibt abzuwarten, wie dieser Sekt bei den Weinliebhabern ankommt – aber die Zeichen stehen gut!

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In einer Zeit, in der Massenproduktion häufig die Oberhand hat, ist es erfrischend zu sehen, wie Institutionen wie die Weinbauschule Krems sich auf das Wesentliche besinnen. Hochwertige Produkte aus der Region stärken nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern fördern auch das Bewusstsein für nachhaltige und traditionelle Herstellungsverfahren. Und das ist letztlich etwas, das wir alle unterstützen sollten.