Heute ist der 15.10.2026 und in Wels-Land tut sich was in der Musikszene! Reinhold Höllinger, ein echtes DJ-Urgestein, hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und seine Meinung zur Welser Nachtgastronomie geäußert. Sein Hauptkritikpunkt? Zu viele bekannte Hits und viel zu wenig musikalisches Risiko! Höllinger ist nicht der Typ, der sich mit dem Einheitsbrei zufrieden gibt. Seit rund 15 Jahren veranstaltet er einen DJ-Stammtisch, der als echte Alternative dazu dienen soll, kreative und unbekannte Klänge zu entdecken.

Der nächste DJ-Stammtisch findet am 17. Oktober im Offenen Kulturverein Wels (OKV) statt – und das verspricht ein spannender Abend zu werden! Der Stammtisch beginnt um 19 Uhr und der Eintritt kostet zehn Euro, inklusive Spritzer und Bier. Höllinger hat sich zum Ziel gesetzt, dass DJs ihre musikalischen Vorlieben ohne Rücksicht auf die Wünsche der Gäste präsentieren können. Rund 70 % des Programms werden auf elektronische Genres wie Tech House, Deep House, Electro und Techno entfallen. Und das Beste? Die Veranstaltung ist ein Non-Profit-Projekt, offen für alle – egal ob erfahrene DJs oder Anfänger!

Ein Ort für Kreativität und Vernetzung

Spannend ist auch, dass solche Stammtische nicht nur in Wels stattfinden. Es gibt ähnliche Treffen, die Menschen aus verschiedenen Bereichen der Musikszene zusammenbringen. Hier kann man Kontakte knüpfen und bestehende Verbindungen pflegen. Die Atmosphäre ist ungezwungen, ohne feste Agenda – einfach gemütlich zusammensitzen und plaudern. Man weiß ja nie, wo die besten Ideen entstehen! Vielleicht führt ein Gespräch zu einer Kooperation oder einem größeren Projekt.

Es ist ein offenes Treffen, bei dem jeder herzlich eingeladen ist, unabhängig von seiner Erfahrung in der Branche. So entstehen nicht nur neue Freundschaften, sondern auch spannende Gespräche über aktuelle Entwicklungen in der Musik. Die Treffen können unterschiedlich lang sein: Manchmal sind sie kurz und knackig, an anderen Abenden kann man sich stundenlang austauschen. Und das ist der Clou: Man lernt nicht nur neue Leute kennen, sondern erlebt auch das Netzwerk der Deutschen Musical Akademie hautnah.

Ein Blick über die Grenzen hinaus

<p Wenn man über die elektronische Musikszene spricht, kann man nicht umhin, an Frankfurt am Main zu denken. Diese Stadt hat sich über die letzten Jahrzehnte zu einem echten Hotspot für DJs und Produzenten entwickelt. Clubs wie der Dorian Gray oder das Robert Johnson sind legendär und haben viele Größen der Szene hervorgebracht. DJs wie Sven Väth, der als „Vater des Techno“ gilt, haben Frankfurt auf die weltweite DJ-Karte gesetzt. Es ist faszinierend, wie sehr die Stadt die elektronische Musik geprägt hat und auch heute noch neue Talente fördert.

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Frankfurts Clubs sind nicht nur Orte für Partys, sondern auch Raum für aufstrebende Künstler, die ihre Musik ausprobieren und neue Klänge entwickeln wollen. Und während die Digitalisierung die Musikszene weiter revolutioniert, nutzen viele DJs Plattformen wie SoundCloud und Spotify, um ihre Werke zu verbreiten. So wird die Verbindung zwischen Wels und Frankfurt in der elektronischen Musikszene deutlich – ein Netzwerk, das über Grenzen hinausgeht.