Tischtennis-Fieber in Wels: SPG Felbermayr startet stark in die Bundesliga-Saison
Heute ist der 21.09.2026 und die Stimmung in Wels ist einfach großartig! Die SPG Felbermayr Wels hat in der Tischtennis-Bundesliga einen tollen Saisonstart hingelegt. Am vergangenen Wochenende konnte das Team die Neuauflage des Finales gegen Stockerau mit 4:2 gewinnen. Das klingt nach einem spannenden Match, und das war es auch! Maciej Kolodziejczyk, der mit zwei Siegen glänzte, wurde zum Helden des Tages gekürt. Er hatte die Gegner Ivan Hencl und Mohamed Elbaialy mit 3:0 im Griff und zeigte sich dabei in bestechender Form.
Doch auch die anderen Spieler der Wels-Formation trugen ihren Teil zum Erfolg bei. Felix Wetzel und Patryk Zatowka gewannen beide ebenfalls jeweils 3:0. Der Stolz von Wels, Präsident Bernhard Humer, äußerte sich durchweg positiv über den Saisonstart. Mit einem Sieg und einem Remis, das gegen Linz erkämpft wurde (3:3), sieht die Bilanz nach den ersten beiden Runden schon mal vielversprechend aus. Im Vergleich zu den letzten Saisonen, wo es oft an der nötigen Konstanz mangelte, ist das Ergebnis mehr als erfreulich.
Stockerau und die knappen Entscheidungen
Stockerau war zwar geschlagen, konnte aber trotzdem einen Punkt einfahren. Mohamed Elbaialy bewies Nervenstärke und sicherte sich gegen Zatowka einen knappen 6:5-Sieg im Decider. Außerhalb der Einzelspiele trumpfte Elbaialy auch im Doppel auf, wo er zusammen mit Khalid Assar Kolodziejczyk und Wetzel besiegte. Eine echt spannende Konstellation, die zeigt, wie hart umkämpft die Liga ist.
Im nächsten Spiel trifft Stockerau am Montag um 18 Uhr auf Salzburg. Salzburg hat sich gegen SPG Linz zwar auch schwergetan, lag zwischenzeitlich 0:2 und 1:3 zurück, konnte aber ein Remis retten. Julian Rzihauschek und die Neuzugänge Piotr Cyrnek sowie Hwang Jin Ha sorgten für die Punkte. Der Kampfgeist in der Liga ist ungebrochen, und die Fans können sich auf weitere spannende Spiele freuen.
Blick auf die Doppelspiele
Die Doppelspiele blieben für Wels jedoch ein kleines Mysterium. Kolodziejczyk und Wetzel verloren beide Partien nach hartem Kampf im entscheidenden fünften Satz. Das ist natürlich bitter, vor allem, wenn man sieht, wie stark Kolodziejczyk in den Einzelspielen auftrat – er gewann alle drei. Man fragt sich, was da im Doppel nicht zusammenpasste. Vielleicht ist es einfach eine Frage der Synchronität oder des richtigen Timings. Wir werden sehen, wie sich das in den nächsten Spielen entwickelt.
Die Übertragung des Spiels UTTC Salzburg – Panaceo Stockerau am Montag um 17:55 Uhr live auf ORF SPORT + wird sicher viele Zuschauer an die Bildschirme ziehen. Es bleibt spannend, und die Liga verspricht, auch in dieser Saison ein echter Leckerbissen zu werden.
