Gesundheitsrevolution in Hernals: Neues Primärversorgungszentrum eröffnet
Heute ist der 8.10.2026 und in Wien-Hernals gibt es Grund zur Freude! Die Stadt hat ihr Engagement für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiter ausgebaut und ein neues Primärversorgungszentrum (PVZ) eröffnet. In der Bergsteiggasse 36-38 können sich die Anwohner nun auf eine breite Palette an medizinischen Dienstleistungen freuen. Das PVZ ist nicht nur gut zu erreichen, sondern bietet auch längere Öffnungszeiten, was besonders in der heutigen hektischen Zeit von Vorteil ist.
Das Team des neuen PVZ besteht aus drei kompetenten Ärzt:innen: Dr. Böhm, Dr. Brose und Dr.in Radlspöck. Sie haben sich dem Motto „Für Sie, Für Alle, Für Immer“ verschrieben, was die Philosophie dieser Einrichtung treffend zusammenfasst. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, egal ob es sich um Vorsorge, akute oder chronische Erkrankungen oder Rehabilitation handelt. Das PVZ richtet sich an Patient:innen aller Kassen und wird von der Stadt Wien, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und der Ärztekammer tatkräftig unterstützt.
Ein Schritt in die Zukunft der Gesundheitsversorgung
Die Gründung des PVZ ist Teil einer größeren Strategie, die in Wien bereits seit einigen Jahren verfolgt wird. Seit Jänner 2020 sind regionale Regelungen zur Primärversorgung in Kraft, die darauf abzielen, den Versorgungsbedarf in den verschiedenen Bezirken besser zu decken. Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) definiert bis 2025 insgesamt 36 Standorte für Primärversorgungseinheiten (PVE), um den Arztmangel in bestimmten Gebieten zu bekämpfen und die medizinische Versorgung zu verbessern.
Ein PVZ ist eine spezielle Form der PVE, die an einem Standort organisiert ist und mindestens drei ärztliche Gesellschafter:innen benötigt. Im Gegensatz dazu können PVNs, also Primärversorgungsnetzwerke, an mehreren Standorten tätig sein. Die neuen Regelungen und die Möglichkeit, sich zu einer PVE zusammenzuschließen, bieten den Ärzten in Wien enorme Chancen und Flexibilität. Das bedeutet, dass die Bürger:innen nicht nur besser versorgt werden, sondern auch von einem erweiterten Leistungsspektrum profitieren können.
Optimale Bedingungen für Patient:innen
Die Öffnungszeiten sind ein weiterer Pluspunkt. Ein PVZ muss mindestens 50 Wochenstunden anbieten, was bedeutet, dass die Patienten auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten behandelt werden können. Das ist ein echter Gewinn, vor allem für Berufstätige, die oft nur abends oder am Wochenende einen Arzttermin wahrnehmen können. Außerdem sorgt ein gut geplantes Kernteam, das aus einer diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson (DGKP) und einem medizinischen Angestellten (MAB) besteht, dafür, dass die Patienten umfassend betreut werden.
Das neue PVZ in Hernals ist somit ein Lichtblick in der Gesundheitsversorgung der Stadt. Es ist nicht nur ein Ort, an dem Menschen behandelt werden, sondern auch ein Raum für Vorsorge und Gesundheitsförderung. Die NEOS Hernals setzen sich dafür ein, dass diese wichtige Einrichtung im Bezirk bekannt wird, damit möglichst viele Menschen von den neuen Möglichkeiten profitieren können. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich das PVZ entwickeln wird und welchen Einfluss es auf die Gesundheitsversorgung in Wien haben wird.
