Red Bull Salzburg musste am Sonntag erneut mit einem Unentschieden leben, nachdem sie gegen den SK Rapid Wien nur ein 2:2 erreichten. Der neue Trainer Pep Lijnders war mit der Leistung seiner Mannschaft unzufrieden, obwohl einzelne Spieler wie Nicolas Capaldo, der zum dritten Mal in Folge traf, positive Akzente setzten. „Wir haben zwei Punkte verloren“, zitterte Capaldo, während wie auch Mads Bistrup die Notwendigkeit betonten, in den entscheidenden Momenten konsequenter abzuschließen. Die Mannschaft zeigte phasenweise ansprechenden Fußball, kam aber nicht über die Punkteteilung hinaus. Diese Leistung reicht nicht aus, um weiter im oberen Tabellendrittel der Bundesliga mitzumischen, wie laola1.at berichtete.

Vorbereitung auf die Champions League

Die „Bullen“ warten nun bereits auf das nächste große Duell in der Champions League gegen Paris Saint Germain, das bevorsteht. Die Strapazen aus dem Bundesliga-Spiel können sich dabei als Nachteil erweisen, da die ganze Mannschaft unter Druck steht, ihre Leistung zu steigern. Lijnders zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die positiven Phasen im vergangenen Spiel ausgebaut werden müssen, um gegen die besten Teams der Liga bestehen zu können. „Wir müssen die guten Phasen über 95 Minuten halten und die Spiele früher entscheiden,“ betonte der Trainer. Der Druck auf Salzburg wird noch größer, da auch am Donnerstag ein Nachtragsspiel gegen Austria Klagenfurt ansteht, während die Liga in die Winterpause geht, wie salzburg.orf.at hinzufügte.

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