Heute ist der 5. Oktober 2026, und das Wetter in Wien zeigt sich am Vormittag von seiner trüben Seite. Die Wolken haben sich zusammengezogen und verdecken die Sonne. Ein typischer Herbstmorgen, der uns mit Temperaturen um die 10 Grad begrüßt. Viele von uns könnten sich bei solch einem Grau in der Seele fragen: Wann kommt denn endlich der Sonnenschein?

Doch keine Sorge, der Nachmittag bringt eine positive Wendung! Die Wolken lösen sich auf, und wir dürfen mit einigen Sonnenstunden rechnen. Da kann man sich schon auf einen schönen Ausklang des Tages freuen. Der Wind weht schwach aus westlicher bis nordlicher Richtung – ein sanfter Hauch, der uns vielleicht ein wenig frischen Schwung gibt. Im Tagesverlauf können Höchstwerte von bis zu 22 Grad erreicht werden, was für einen Oktober wirklich angenehm ist.

Wetterdaten für den Oktober

<pIm Oktober 2026 zeigt sich Wien mit einer bemerkenswerten Temperaturabweichung. Die monatliche Durchschnittstemperatur liegt bei 11,2 °C, aber die Monatsmitteltemperatur hat sich auf 17,0 °C erhöht – das sind +3,4 °C über dem Normalwert! Man könnte fast meinen, die Sonne hat beschlossen, etwas länger zu bleiben.

Besonders interessant ist, dass der Oktober bisher keinen Niederschlag gebracht hat. 0 mm – das sind 0% des Normalwertes von 47 mm. Ein Wetterphänomen, das wir in dieser Region nicht allzu oft erleben. Am 1. Oktober wurden sogar Höchstwerte von 25,2 °C gemessen – ein echter Spätsommertag. Die niedrigste Temperatur fand am 3. Oktober mit 8,2 °C statt. So geht’s also, wenn der Herbst seine Muskeln spielen lässt!

Die Wetterstation in Wien

Die Wetterdaten stammen von der Wetterstation Wien auf der Hohen Warte, einer Hauptstation des Österreichischen Wetterdienstes seit 1873. Hier wird das Klima genauestens beobachtet – und das nicht ohne Grund. Die Hohe Warte liegt auf 202 m Seehöhe und zeichnet sich durch ein geringes Niederschlagsaufkommen und viele trübe Wintertage aus. Aber auch die Sonnenstunden im Sommer sind bemerkenswert.

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Die Temperaturmessungen erfolgen seit 1775, und die Technik hat sich über die Jahre natürlich weiterentwickelt. Früher wurden Flüssigkeitsthermometer verwendet, heute kommen elektronische Temperaturfühler zum Einsatz. Die Messungen sind präzise und erfolgen im Freien, etwa 2 m über dem Boden. Auch die Luftfeuchtigkeit wird mit modernen Hygrometern erfasst, die das hygroskopische Verhalten menschlicher Haare nutzen. Klingt fast ein wenig verrückt, oder? Aber so ist es.

Und während wir uns auf den Nachmittag freuen, bleibt nur zu hoffen, dass die Sonne uns nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Tagen mit ihrer Anwesenheit beglückt. Also, packt die Sonnenbrillen ein und genießt die Auflockerungen – der Herbst hat viel zu bieten!