Im Oktober 2026 wird Wien zum Schauplatz eines hochkarätigen Symposiums, das die Bau- und Immobilienwelt in Atem halten wird. Rund 800 Entscheidungsträger und Experten aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich und der Schweiz) versammeln sich, um über ein äußerst relevantes Thema zu diskutieren: die Umsetzung von Nachhaltigkeitsversprechen in konkrete Maßnahmen. Der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, wird als Keynote-Speaker auftreten. Er gilt als glaubwürdiger Vertreter für den Übergang von vagen Absichtserklärungen zu handfesten Handlungen. Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, hat bereits betont, dass Ban Ki-moon dem Symposium einen einzigartigen Impuls verleihen wird. Das können wir nur unterstützen!

Das Symposium wird sich auf drei zentrale Themenschwerpunkte konzentrieren. Erstens steht die zielgerichtete Digitalisierung im Fokus, vor allem durch transparente Datenflüsse. Zweitens wird der gesellschaftspolitische Aspekt von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik beleuchtet. Und drittens wird das lebenslange Lernen als Schlüssel für die Transformation der Branche thematisiert. Diese Punkte sind nicht nur relevant, sondern auch notwendig, um die Branche in die Zukunft zu führen.

Start-up Challenge und Registrierung

Ein spannendes Highlight im Rahmen des Symposiums ist die ÖGNI Start-up Challenge, deren Bewerbungsphase bereits am 18. Mai 2026 begonnen hat. Zwölf glückliche Gewinner-Start-ups aus den Bereichen Gebäude und Industrie werden mit kostenfreien Ausstellungsplätzen beim Symposium belohnt. Für alle, die daran interessiert sind, gibt es weitere Informationen zur Bewerbung auf orbyz.world und der ÖGNI-Website. Übrigens, die Teilnahme am Symposium ist nur mit Voranmeldung möglich, weshalb eine frühzeitige Registrierung empfehlenswert ist. Firmen haben zudem die Möglichkeit, das Symposium über exklusive Partnerpakete zu unterstützen.

Die Rolle der Digitalisierung im Bauwesen

Digitalisierung ist heutzutage einfach unverzichtbar – ob im Beruf oder in der Freizeit. Sie hat auch das Bauwesen revolutioniert: Technologien wie Building Information Modeling (BIM), Virtual Reality und das Internet of Things (IoT) verändern Arbeitsprozesse im Lebenszyklus von Bauprojekten. Planung, Ausführung und Betrieb profitieren enorm von diesen digitalen Tools. Automatisierung durch Künstliche Intelligenz schafft zudem Effizienzsteigerungen, was für die Branche von entscheidender Bedeutung ist.

Allerdings bringt diese digitale Transformation auch Herausforderungen mit sich. So müssen bezahlbarer Wohnraum geschaffen, Klimaziele erreicht und Fachkräfte in der Wertschöpfungskette Bau gesichert werden. Ein effizienter und verantwortungsvoller Umgang mit Daten ist dabei zentral, um alle Beteiligten im Bauwesen von der Digitalisierung profitieren zu lassen. Das Bundesbauministerium fördert den Einsatz offener Schnittstellen und Standards, um die digitale Zukunft des Bauens zu gestalten.

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Das Symposium in Wien wird also nicht nur ein Ort des Austauschs, sondern auch eine Plattform, um die Weichen für eine nachhaltige und digitale Zukunft im Bauwesen zu stellen. Wenn das nicht spannend klingt! Halten wir die Ohren und Augen offen, denn das könnte der Anfang von etwas Großem sein.