Heute ist der 24.05.2026 und in Wien ist einiges los! Die Stadt hat gerade 5 mobile Radargeräte im Einsatz, die dafür sorgen, dass die Verkehrssicherheit nicht auf der Strecke bleibt. Wo genau die Blitzer stehen und welche Geschwindigkeitslimits gelten, das erfahrt ihr hier. Es gibt tatsächlich eine ganze Menge zu beachten, wenn man durch die Straßen von Wien fährt.
Die Positionen der Messstellen sind nicht in Stein gemeißelt und können sich im Tagesverlauf ändern. Die Radargeräte sind flexibel und können schnell an Unfallschwerpunkten aufgebaut werden. Das ist ein cleverer Schachzug, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu überwachen, die leider eine der häufigsten Verkehrsverletzungen darstellen und oft zu Unfällen führen. Im Übrigen nutzen mobile Blitzgeräte Technologien wie Radar oder Laser, Schwarzlichtblitzer oder Sensoren zur Helligkeitsauswertung – das klingt fast ein bisschen futuristisch, oder?
Standorte der mobilen Radargeräte
Hier sind die aktuellen Standorte der Radargeräte:
- E60 (1100 Favoriten, Stierofen, KG Oberlaa Land) – keine Geschwindigkeitsangabe
- Heiligenstädter Lände (1190 Döbling, KG Heiligenstadt) – Tempolimit 70 km/h, gemeldet am 24.05.2026, 13:32 Uhr
- Schönbrunner Schlossstraße (1130 Hietzing, KG Schönbrunn) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 24.05.2026, 12:36 Uhr
- Hadikgasse (1140 Penzing, KG Penzing) – keine Geschwindigkeitsangabe, gemeldet am 24.05.2026, 10:41 Uhr
- Triester Straße (1230 Liesing, KG Inzersdorf) – Tempolimit 70 km/h, gemeldet am 24.05.2026, 10:38 Uhr
Die letzte Aktualisierung der Informationen kam um 14:22 Uhr. Das zeigt, wie dynamisch die Situation sein kann. Und mal ehrlich, wer möchte schon einen Bußgeldbescheid im Briefkasten finden? In Deutschland wurde im Jahr 2013 beispielsweise eine große Anzahl an Autofahrern wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen bestraft – das sind über 5.000 Punkte, plus Bußgelder und gelegentlich sogar Fahrverbote. Ein echtes Warnsignal!
Wie funktionieren die Blitzer?
Eine interessante Frage, die sich viele stellen: Wie funktioniert das Ganze eigentlich? Die Radargeräte senden ein Signal an vorbeifahrende Fahrzeuge und ermitteln deren Geschwindigkeit durch eine Weg-Zeit-Berechnung. Das Ganze nutzt den Doppler-Effekt. Wenn es zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung kommt, wird ein Foto aufgenommen und ein Bußgeldbescheid an den Fahrzeughalter verschickt. Klingt ganz schön effektiv, oder?
Messfehler können jedoch auftreten, zum Beispiel durch falsche Winkelplatzierungen der Blitzer oder Störfaktoren wie Spurwechsel und Reflexionen. Das bedeutet, dass es durchaus sinnvoll sein kann, gegen Bußgelder Einspruch zu erheben – besonders wenn die Fotoqualität schlecht ist oder Zweifel an der Messgenauigkeit bestehen. In Österreich gibt es übrigens 130 stationäre Radaranlagen, die oft nur von hinten fotografieren. Das macht das Fahren in der Stadt nicht unbedingt einfacher!
Mobile Radargeräte, die schnell umgestellt werden können, bieten den Vorteil, dass sie anonyme Geschwindigkeitskontrollen ermöglichen. Was das angeht, könnte man meinen, die Technik entwickelt sich ständig weiter. Das ist schon eine spannende Zeit, in der wir leben.
