In Wien-Favoriten tut sich etwas! Die Neilreichgasse wird umgestaltet, und das hat gleich mehrere Vorteile für alle, die gerne auf zwei Rädern unterwegs sind. Ein neuer baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg wird gebaut, der sich über etwa 550 Meter erstreckt, und zwar zwischen Gudrunstraße und Davidgasse. Die Fertigstellung ist bis Ende Oktober geplant, und die Vorfreude ist groß. Schließlich wird dieser Abschnitt eine zusätzliche Nord-Süd-Verbindung im Bezirk schaffen, die nicht nur den Radfahrerinnen zugutekommt, sondern auch die gesamte Nachbarschaft aufwertet.

Besonders interessant ist die verbesserte Verbindung zur bereits fahrradfreundlich ausgebauten Davidgasse. Von dort aus kann man dann sogar bis zur Favoritenstraße weiterfahren, die Teil des Radhighway Süd ist. Um das Ganze ins rechte Licht zu rücken: Der Radhighway Süd zieht sich über rund neun Kilometer vom Karlsplatz bis zur Stadtgrenze. Ein echter Gewinn für die Radfahrerinnen! Aber das ist nicht alles – es werden auch 36 Bäume und 13 Hochstammsträucher entlang des neuen Radwegs gepflanzt, und das sind immerhin rund 650 Quadratmeter neue Grünflächen. Eine willkommene Abwechslung in der Stadt!

Mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität

Die Umgestaltung soll die Sicherheit in der Neilreichgasse erhöhen. Es wird neue Überfahrten für Radfahrende geben und Gehsteigvorziehungen in den Kreuzungsbereichen, um das Überqueren der Straßen zu erleichtern. An den Kreuzungen bei Rotenhofgasse, Buchengasse, Pernerstorfergasse und Erlachgasse wird zusätzlich mehr Grün angelegt. Das klingt doch nach einem besseren Mikroklima, oder? Mobilitätsstadträtin Ulli Sima hebt die Bedeutung des Ausbaus für die Radwegoffensive der Stadt Wien hervor. Über 100 Kilometer neue Radinfrastruktur wurden in den letzten Jahren umgesetzt, und das ist kein kleines Ding! Ziel ist es, die Radmobilität und die Attraktivität des Grätzls zu verbessern.

Und, wie könnte es anders sein, neue Aufenthaltsbereiche sind in Planung. Hier wird es Sitzgelegenheiten und Mikroaufenthaltszonen geben – perfekt für eine kleine Verschnaufpause. Ein Trinkhydrant wird ebenfalls installiert, was besonders an heißen Tagen eine Erfrischung bedeutet. Bezirksvorsteher Marcus Franz betont, wie wichtig dieses Projekt für die Verkehrssicherheit ist. Der Umbau soll den Schutz für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen, insbesondere im Umfeld der HAK Pernerstorfergasse, erhöhen. Das ist nicht nur gut für die Anwohner, sondern auch für alle, die in der Gegend unterwegs sind.

Ein Teil eines größeren Ganzen

Das Radverkehrsnetz in Wien ist ein beeindruckendes Konstrukt. Aktuell umfasst es etwa 1.811 Kilometer an Radverkehrsanlagen – das sind einige Kilometer! Die Aufteilung zeigt, dass wir 211,1 Kilometer reine Radwege haben, und es gibt zahlreiche weitere Varianten, die den Radfahrer*innen das Leben erleichtern. Rund 70.000 öffentliche Radabstellplätze stehen in der Stadt zur Verfügung. Das Wachstum des Radwegenetzes und die Umgestaltung stark befahrener Straßen sind Teil eines größeren Plans, um die Mobilität in der Stadt zu verbessern.

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Insgesamt ist die Neugestaltung der Neilreichgasse ein Schritt in die richtige Richtung. Sie zeigt, wie wichtig die Stadt Wien die Förderung des Radverkehrs nimmt und wie sehr sie sich bemüht, lebenswertere und sicherere Straßen zu schaffen. Das ist ein Zeichen für die Zukunft des urbanen Verkehrs, das wir auf jeden Fall im Auge behalten sollten!

Für mehr Informationen zu diesem Projekt, schaut euch die Details in dem Artikel von Heute.at oder oe24.at an.

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