Friesneggpark in Wien-Floridsdorf Eröffnet: Ein Ort der Erholung und Nachhaltigkeit
Heute ist der 8. Juni 2026 und in Wien-Floridsdorf hat sich etwas richtig Schönes getan. Der Friesneggpark wurde offiziell eröffnet. Nach monatelanger Umgestaltung ist die große Wiese nun nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein richtiger Hingucker für die Anwohner und natürlich für die kleinen Besucher, die sich auf den neuen Spielplatz freuen dürfen. Die Umgestaltung war Teil des partizipativen Klimateams, und das Ergebnis ist mehr als gelungen!
Die Hauptziele der Transformation waren eine bessere Aufenthaltsqualität zu schaffen und gleichzeitig den ursprünglichen Charakter des Parks zu bewahren. Auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern finden sich jetzt nicht nur neue Anpflanzungen mit 20 Jungbäumen und 356 Sträuchern auf kleinen Grüninseln, sondern auch Rückzugsorte für wilde Insekten und Tiere. Das klingt nicht nur gut, das sieht auch schön aus!
Der neue Spielplatz und die weiteren Highlights
Ein ganz besonderes Highlight ist der neue Spielplatz, der mit rund 150.000 Euro vom Bezirk Floridsdorf finanziert wurde. Dieser ist barrierefrei gestaltet und bietet eine Nestschaukel, klassische Brettschaukeln und gleich zwei Rutschen! Toll, oder? Die Kinder können sich hier richtig austoben, während die Erwachsenen auf der großen Holzpergola Platz nehmen können, um einfach mal durchzuatmen. Ein Trinkbrunnen sorgt dafür, dass niemand verdursten muss.
Die Umgestaltung hat auch einige kreative Lösungen hervorgebracht. Ein Trampelpfad mit wassergebundener Decke wurde installiert, um die Wasseraufnahme zu verbessern. Und westlich des Weges ist eine 850 m² große Blumenwiese entstanden, die nur zweimal im Jahr gemäht wird – das klingt nach einem kleinen Paradies für Insekten und Blumenliebhaber!
Ein Schritt Richtung Nachhaltigkeit
Die Diskussion über die Abgrenzung des Parks zur Straße mittels einer Hecke zeigt, dass hier auch an die Sicherheit gedacht wird. Außerdem gibt es momentan ein Verbot für Ballspielen im Park, was Bezirksvorsteher Georg Papai nun überprüfen möchte. Das lässt darauf hoffen, dass hier vielleicht bald neue Regelungen getroffen werden, um den Park noch lebendiger zu gestalten.
Der Friesneggpark ist nur eines von 21 Projekten im Rahmen des Klimateams, für das die Stadt Wien ein Budget von 3,2 Millionen Euro bereitstellt. Rund 500 Ideen wurden eingereicht – und 21 davon sind bereits umgesetzt oder in der Umsetzung. Das zeigt, wie wichtig es der Stadt ist, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.
Es bleibt spannend, welche weiteren Entwicklungen uns in den kommenden Jahren erwarten werden. Der Friesneggpark ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich eine Gemeinschaft zusammenfinden kann, um etwas Positives zu bewirken. Wer weiß, vielleicht wird dieser Ort in Zukunft noch mehr Überraschungen bereithalten!
Für weitere Informationen zur Umgestaltung des Friesneggparks und den zugrundeliegenden Projekten kann man den ausführlichen Artikel auf meinbezirk.at nachlesen.
