Wien-Floridsdorf, der 18. Mai 2026 – Die Daheim Immobiliengruppe hat gleich zwei spannende Wohnbauprojekte ins Leben gerufen, die für Anleger jetzt besonders interessant sein könnten. Das erste Projekt ist die Totalsanierung eines Gründerzeithauses in Wien-Floridsdorf, während das zweite in Lannach, Steiermark, ein Neubauprojekt ist. Die Details sind vielversprechend und könnten nicht nur Investoren, sondern auch zukünftige Mieter begeistern. Hier gibt es mehr Informationen.
Bei beiden Projekten wird das Bauherrenmodell angewendet, ein Konzept, das es mehreren Investoren ermöglicht, gemeinsam eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zu gründen, um Immobilien zu errichten und zu vermieten. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht kompliziert, aber die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: Man erwirbt Anteile an den Projekten und profitiert von einer verkürzten Abschreibung der Herstellungskosten auf 15 Jahre. Steuerlich gesehen kann das die persönliche Last erheblich reduzieren. Ein weiterer Pluspunkt sind die Landesförderungen, die den Eigenaufwand auf etwa die Hälfte des Marktwertes senken können. Das klingt nach einer attraktiven Möglichkeit für alle, die in Immobilien investieren möchten.
Das Projekt in Wien-Floridsdorf
Der Standort für die Totalsanierung ist die Anton-Störck-Gasse 88 im 21. Bezirk. Hier wird ein 1897 errichtetes Gründerzeithaus aufwendig saniert und um drei Vollgeschosse sowie zwei Dachgeschosse erweitert. Das Ergebnis? 18 moderne Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnnutzfläche von etwa 1.221 Quadratmetern. Der Wohnungsmix ist beeindruckend: von Geschosswohnungen zwischen 60 und 85 m² über Premium-Dachgeschosswohnungen von 100 bis 110 m² bis hin zu kleineren Einheiten von 27 bis 42 m² sowie vier Maisonetten. Und das Beste daran: Die historische Straßenfassade bleibt erhalten! Zukünftige Bewohner können sich zudem auf innovative Energielösungen freuen, wie einen Fernwärmeanschluss und eine Photovoltaikanlage.
Für Investoren wird die Beteiligungsmöglichkeit ab Mitte Juni 2026 eröffnet – das ist der perfekte Zeitpunkt, um die eigenen Finanzen clever zu gestalten.
Das Neubauprojekt in Lannach
Das zweite Projekt findet in der Dirnbergerstraße in Lannach statt. Hier wird ein Neubau in solider Massivbauweise errichtet, bestehend aus zwei Wohnhäusern mit Keller-, Erd- und Dachgeschoss. Insgesamt 14 Wohneinheiten warten auf neue Bewohner, mit Wohnflächen, die zwischen 52 und 92 m² variieren und einer Gesamtwohnnutzfläche von etwa 1.041 m². Alle Einheiten bieten private Außenflächen, sei es in Form von Balkonen oder Terrassen. Stellplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden!
Investoren können hier ab Eigenmitteln von 76.000 Euro einsteigen, und die flexible Kapitaleinbringung über drei Jahre macht das Ganze noch verlockender. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2027 angesetzt, die Fertigstellung soll im zweiten Quartal 2028 erfolgen. Das Projekt ist ab sofort zeichnungsfähig – also schnell sein lohnt sich!
Warum investieren?
Beide Projekte bieten nicht nur einen steueroptimierten Einstieg, sondern auch Inflationsschutz durch reale Sachwerte und indexierte Mieten. Das professionelle Gesamtmanagement sowie ein strukturierter Mietenpool helfen, Leerstandsrisiken zu minimieren. Und das Grundbuch sichert die Substanz für einen langfristigen Vermögensaufbau ab. Attraktive Konditionen für frühe Investoren? Ja, die gibt es auch!
Zusätzlich zu den steuerlichen Vorteilen des Bauherrenmodells, das auch die Möglichkeit bietet, bestimmte Kosten als Werbungskosten geltend zu machen, sind auch die neuen Regelungen für Immobilien-GbR ab dem 1. Januar 2024 zu beachten. Diese könnten die rechtlichen Rahmenbedingungen für Anleger nochmals verändern. Der Initiator und Baubetreuer entwickelt das Projektkonzept und sorgt dafür, dass alles reibungslos verläuft. Ein Treuhänder verwaltet die Gelder der Anleger und hat die Pflicht, die Bauherren zu schützen.
Die Risiken sind jedoch nicht zu unterschätzen. Kostensteigerungen während der Bauphase oder Leerstände können die Rendite mindern. Auch die steuerliche Prüfung durch die Finanzverwaltung könnte zu unerwarteten Herausforderungen führen. Deshalb ist es wichtig, gut informiert in diese Art von Investition zu gehen.
Für Anleger, die bereit sind, sich auf diese komplexe Form der Beteiligung einzulassen, kann das Bauherrenmodell eine interessante Möglichkeit darstellen, um in den Immobilienmarkt einzusteigen. Die Investition ist zwar illiquide und ein vorzeitiger Ausstieg oft schwierig, doch die Vorteile, wie eine Haftungsbeschränkung und steuerliche Optimierung, machen die Idee verlockend. Wer also ernsthaft interessiert ist, kann die Investorenunterlagen jetzt anfordern unter wien.daheim-immo.at und lannach.daheim-immo.at.