In Wien-Hietzing gibt es gute Nachrichten für alle Radfahrer und Spaziergänger! Der Geh- und Radweg entlang des Wienflusses wurde im ersten Halbjahr 2026 saniert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Die Sanierung erstreckte sich über eine Länge von mehr als einem Kilometer, konkret zwischen Wolf in der Au und Nikolaisteg. Was vorher oft unbequem war, ist jetzt barrierefrei gestaltet und für alle Generationen zugänglich. Der alte, gepflasterte Belag, der besonders auf der flussseitigen Hälfte für Frustration sorgte, wurde durch einen durchgehenden Betonbelag ersetzt. Das sorgt für eine bessere Befahrbarkeit und ein angenehmeres Erlebnis beim Radeln oder Flanieren.

Vor der Sanierung war es ein echtes Problem. Viele Nutzer bevorzugten den ungepflasterten Bereich, was zu Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern führte. Umso wichtiger war es, dass der neue Belag nun dem der anderen Abschnitte des Wienflussweges entspricht. Damit können Radfahrer und Fußgänger nun endlich harmonisch nebeneinander her bewegen. Der Weg bleibt mit 2,80 Metern Breite gleich, die durchgehende Randlinie sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Ein beliebter Weg für alle

Der gemischte Geh- und Radweg verläuft von Auhof bis zur Kennedy-Brücke bei der U-Bahnstation Hietzing. Mit insgesamt sechs Kilometern, die nun durchgehend nutzbar sind, ist dieser Abschnitt nicht nur ein wichtiger Teil des Wientalradweges, sondern auch eine beliebte Route für den Alltag sowie für Freizeitaktivitäten. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder beim entspannten Sonntagsspaziergang – der neue Weg ist ein Gewinn für alle.

Die Sanierung ist Teil der Radwegoffensive 2026, die in Wien bereits im sechsten Jahr fortgesetzt wird. Die Rot-pinke Koalition hat seit 2021 über 250 Projekte und fast 100 Kilometer im Hauptradwegenetz umgesetzt. Für dieses Jahr stehen 33 neue Projekte und 12,5 Kilometer neue Radwege auf dem Programm. Es wird viel getan, um Radfahren in der Stadt noch attraktiver zu machen.

Investitionen in die Zukunft

Die Wiener Stadtverwaltung setzt auf innovative und kosteneffiziente Bauweisen. Das Ziel ist klar: Lücken im Radwegenetz schließen und große Radachsen fortsetzen. Dabei fließen auch Investitionen in die Radinfrastruktur, trotz des Konsolidierungsbedarfs in anderen Bereichen. Besonders spannend wird die Umgestaltung der Landstraßer Hauptstraße, die 2026 beginnen soll. Hier sollen unter anderem neue, baulich getrennte Radwege entstehen und sogar 33 neue Bäume entlang der Radwege gepflanzt werden. Das ist doch eine frische Brise für unsere Stadt!

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Wer also noch zögert, sollte sich auf den neuen Wegen entlang des Wienflusses auf den Sattel schwingen oder die Umgebung zu Fuß erkunden. Es gibt viel zu entdecken, und die frische Luft am Wasser tut einfach gut – sowohl für die Seele als auch für die Gesundheit. Wer will da nicht dabei sein?!

Für mehr Informationen zur Radwegoffensive und zu den aktuellen Projekten gibt es eine interaktive Online-Karte, die einen Überblick über alle Vorhaben bietet. Die Zukunft des Radfahrens in Wien sieht vielversprechend aus!

Weitere Details zur Sanierung des Wienflussweges finden Sie auch in diesem Artikel und auf der Webseite von Fahrrad Wien.

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