Am Samstag, den 18. April 2026, fiel der Startschuss für den Coca-Cola Inclusion Run, der Teil des Vienna City Marathon-Wochenendes ist. Rund 1.000 Teilnehmer:innen, darunter viele prominente Gesichter, liefen gemeinsam auf einer Strecke von etwa einem Kilometer. Diese inklusive Veranstaltung bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und setzt ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Inklusion.

Der Lauf fand bereits zum neunten Mal statt und hat sich seit 2017 von 150 auf 1.000 Teilnehmer:innen entwickelt. Der Bürgermeister von Wien, Michael Ludwig, Stadtrat Peter Hacker und Präsident von Special Olympics Österreich, Laurenz Maresch, gaben das Startsignal für diesen besonderen Event. Prominente Teilnehmer:innen wie Yvonne Rychly, Cesár Sampson, Andreas Onea, Helge Payer, Ivona Dadic, Arvid Auner, Clemens Trimmel, Conny Wilczynski, Erich Artner und Hans Huber waren vor Ort und liefen gemeinsam mit Athlet:innen von Special Olympics in Unified Runner-Teams.

Ein Zeichen für Inklusion

Der Coca-Cola Inclusion Run ist eine Plattform, die den Fokus auf das Miteinander statt auf die sportliche Leistung legt. Die Erlöse des Runs kommen den Special Olympics Österreich zugute und werden von Coca-Cola aufgestockt. Der Treffpunkt für die Teilnehmer:innen war das Coca-Cola Village im Rathauspark, wo zahlreiche Aktivitäten und Attraktionen auf sie warteten, darunter Freestyle-Automaten und ein Food Truck.

Die Teilnehmer:innen wurden bereits am Morgen von 11:00 bis 13:00 Uhr beim POWERADE-Tower am Rathausplatz mit Startnummern versorgt. Die Strecke führte vom Burgtheater entlang der Ringstraße bis zum Parlament und zurück. Für die Teilnehmer:innen war es nicht nur ein Lauf, sondern auch eine Möglichkeit, Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein.

Ein Blick auf die Zukunft

Der Coca-Cola Inclusion Run ist Teil einer breiteren Bewegung hin zu mehr Inklusion im Sport. Programme wie „Sport für alle“ setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen aktiv am Sportleben teilnehmen können. Inklusion bedeutet, dass niemand ausgeschlossen wird – unabhängig von Herkunft, Alter, Aussehen oder Behinderung. Mit der Unterstützung von Sportvereinen und Veranstaltungen wird eine aktive Teilnahme ermöglicht, und es werden spezielle Angebote geschaffen, um die Integration zu fördern.

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Die Nationalen Special Olympics Sommerspiele in Wien, die ab dem 25. Juni stattfinden, sind ein weiterer Schritt in Richtung einer inklusiveren Gesellschaft. Solche Veranstaltungen zeigen, dass Sport ein verbindendes Element sein kann, das Menschen zusammenbringt und Barrieren abbaut.

Der Coca-Cola Inclusion Run hat einmal mehr bewiesen, dass Inklusion im Sport nicht nur möglich, sondern auch notwendig ist. Die Freude und der Stolz der Teilnehmer:innen, die gemeinsam die Ziellinie überquerten, sind ein starkes Zeichen für die Zukunft.