Heute ist der 4.06.2026 und die Stadt Wien kann sich über einen Rekord freuen! Laut einer Auswertung der Besucherzahlen in den Wiener Bädern für Mai 2026 gab es insgesamt 235.610 Eintritte – eine beeindruckende Steigerung von 116 % im Vergleich zum Mai 2025, wo nur 104.177 Gäste gezählt wurden. Damit wurde der beste Mai seit 2018 verzeichnet, als 297.085 Eintritte registriert wurden. Mai 2026 landet in der Langzeitstatistik seit 1990 auf dem 16. Platz (37 Jahre). Wer hätte das gedacht?

Die höchste Besucherzahl seit der Jahrtausendwende stammt aus dem Jahr 2000, als sich 476.275 Gäste in den Bädern tummelten. Ein echter Rekord! Besonders beliebt unter den Badefreunden war das Gänsehäufel, das mit 38.124 Eintritten die Spitzenposition einnimmt. Es folgt das Kombibad Hütteldorf mit 18.195 und das Kongressbad mit 17.957 Eintritten. Auch das Strandbad Alte Donau kann mit 12.967 Besuchern auftrumpfen.

Beliebte Bäder und ihre Zahlen

Doch das ist noch lange nicht alles! Das Kombibad Theresienbad lockte 12.864 Besucher an, während das Schafberg-Bad 12.163 Gäste verzeichnete. Simmering, Brigittenau und weitere Bäder wie das Krapfenwaldlbad mit 10.171 Besuchern und Laaerberg mit 10.080 hatten ebenfalls gut zu tun. Auch die kleineren Bäder, wie das Donaustädter Kombibad mit 7.545 und das Höfplerbad in Liesing mit 5.233, trugen zur Gesamtzahl bei. Sogar die Hallenbäder fanden Anklang: Das Angelibad zählte 4.423 Eintritte, das Jögerbad 2.586 und das Liesingerbad 2.496. In elf verschiedenen Familienbädern waren insgesamt 21.835 Besucher unterwegs.

Die zahlreichen Sonnenstunden und die warmen Temperaturen scheinen die Menschen in Scharen an die Wasserstellen zu ziehen. Vielleicht ist das für viele eine willkommene Abkühlung nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag oder einfach nur eine Möglichkeit, die Freizeit in der Natur zu verbringen. Die Bäder scheinen ein beliebter Rückzugsort für die Wienerinnen und Wiener zu sein!

Ein Blick in die Zukunft

Diese positiven Entwicklungen könnten auch für die kommenden Monate ein gutes Zeichen sein. Die Stadtverwaltung könnte in Erwägung ziehen, weitere Investitionen in die Bäder zu tätigen, um die Attraktivität zu steigern. Schließlich zeigt sich, dass die Wiener Bäder nicht nur einen Erholungsort bieten, sondern auch ein wichtiger Teil des sozialen Lebens der Stadt sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen im Sommer entwickeln werden, wenn die Hitze die Menschen erst recht ins kühle Nass lockt.

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Für die kommenden Monate sind wir gespannt, ob die Wiener Bäder weiterhin so beliebt bleiben. Vielleicht gibt es ja auch neue Veranstaltungen oder Angebote, die den Bädern zusätzlichen Schwung verleihen könnten. Eines steht fest: Die Wienerinnen und Wiener wissen, wo sie sich an heißen Tagen erfrischen können! Die Quelle für diese Informationen bietet einen detaillierten Einblick in die Besucherzahlen und Entwicklungen der letzten Monate.