Heute ist der 18.04.2026 und in Wien-Mariahilf steht ein spannendes Event bevor. Fressnapf sucht Tierschutzprojekte und das Haustier des Jahres. Der Einreichungszeitraum für interessierte Tierschützer:innen, freiwillige Helfer:innen und private Tierhalter:innen reicht von 30. März bis 3. Mai. Ziel des „Tierisch engagiert“-Awards ist es, auf ehrenamtliche Tätigkeiten im Tierschutz aufmerksam zu machen. Die wertvolle Arbeit dieser Menschen trägt nicht nur zum Schutz von Tieren bei, sondern bereichert auch das Leben von vielen Menschen in der Gesellschaft.
Ein weiterer spannender Aspekt für Tierliebhaber ist das Gewinnspiel des Wiener Newsletters, bei dem ein Burger-Essen inklusive Getränke für 4 Personen verlost wird. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist eine Anmeldung für den Newsletter erforderlich. Zudem ist „MeinBezirk Wien“ jetzt auch auf WhatsApp verfügbar, was die Verbreitung von Informationen und Neuigkeiten über Tierschutzprojekte erleichtert. Die neue Channel-Funktion von WhatsApp ermöglicht es, öffentliche Kanäle zu abonnieren und somit immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Tierschutzorganisationen im Fokus
In Österreich und Deutschland gibt es zahlreiche Tierschutzorganisationen, die sich für das Wohl von Tieren einsetzen. Es ist wichtig, sich über die Seriosität dieser Organisationen zu informieren, da nicht alle transparent und gemeinnützig sind. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. beispielsweise ist die größte Tier- und Naturschutzdachorganisation Europas und engagiert sich seit 1881 für Haustiere sowie den allgemeinen Tierschutz. Mit über 740 lokalen Tierschutzvereinen und rund 800.000 Mitgliedern setzt der Bund auf Lobbyarbeit, praktische Hilfe und Aufklärung.
Eine weitere bedeutende Organisation ist die VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, die sich seit 1994 in Deutschland für Streunerhunde, -katzen sowie Nutz-, Heim- und Wildtiere einsetzt. Ihre Arbeit umfasst Direkthilfe, Kampagnen, Lobbyarbeit und langfristige Projekte. Auch die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich für den Abbau der Massentierhaltung und eine vegane Lebensweise ein, während die Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) zu den ältesten Tierschutzorganisationen Deutschlands zählt und sich gegen Massentierhaltung und Tierversuche engagiert.
Worauf man achten sollte
Bei der Wahl einer Tierschutzorganisation ist es ratsam, auf Merkmale wie gesetzliche Erlaubnisse, Vorkontrollen und umfassende Informationen zu achten. Seriöse Organisationen bieten Schutzverträge und detaillierte Jahresberichte an. Besonders wichtig ist es, die eigene Spende an eine Organisation zu richten, die auf Transparenz setzt und möglicherweise ein Prüfsiegel wie das DZI-Spendensiegel vorweisen kann.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Initiative von Fressnapf und die zahlreichen Tierschutzorganisationen nicht nur wichtig für den Tierschutz sind, sondern auch dazu beitragen, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu schärfen. Tierliebhaber in Wien und darüber hinaus sind eingeladen, sich zu engagieren und die wertvolle Arbeit der Tierschützer:innen zu unterstützen.