In Österreich wird der Bedarf an leistbarem Wohnraum immer dringlicher. Die Nachfrage wächst, während das Angebot schrumpft – ein echtes Dilemma! Doch hier kommen die Bauherrenmodelle ins Spiel, die nicht nur Wohnraum schaffen, sondern auch steuerliche Vorteile bieten. Ein besonders interessantes Investment ist das Projekt „Baumstadt 4“ in der Werndlgasse 4, im Stadtteil Wien Floridsdorf. Hier können Anleger:innen von einer Planrendite von 5,6 % p.a. profitieren. Das klingt doch verlockend, oder?

Die IFA AG, als Marktführer für Immobilieninvestments in Österreich, bietet eine Beteiligung am geförderten Wohnbau in dieser interessanten Lage an. Insgesamt 37 Neubau-Mietwohnungen sollen hier entstehen, und der erste Bauabschnitt ist bereits in vollem Gange. Private Anleger:innen haben bereits rund 49 Millionen Euro in diesen ersten Abschnitt investiert. Das Preisangebot beginnt bei 15.480 Euro pro Jahr, zahlbar über drei Jahre bei Kreditzeichnung. Wer sich für ein solches Modell entscheidet, erhält nicht nur einen persönlichen Anteil an der Immobilie, sondern kann auch von einem stabilen, inflationsgeschützten Cashflow durch regelmäßige Mieteinnahmen profitieren.

Bauherrenmodelle vs. Vorsorgewohnungen

Doch was genau unterscheidet ein Bauherrenmodell von einer klassischen Vorsorgewohnung? Das ist eine spannende Frage! Während beim Bauherrenmodell ein Anteil am gesamten Gebäude erworben wird, besitzt man bei einer Vorsorgewohnung eine konkrete Einheit, für deren Verwaltung man selbst verantwortlich ist. Außerdem fallen bei Vorsorgewohnungen zusätzliche Kosten und Pflichten an, wie beispielsweise die Abführung der Umsatzsteuer. Im Gegensatz dazu sind Bauherrenmodelle staatlich gefördert und bieten zahlreiche steuerliche Begünstigungen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rendite. Bauherrenmodelle liegen hier klar im Vorteil: Sie ermöglichen steueroptimierte Investitionen, die für Anleger:innen in höheren Progressionsstufen über 42 Prozent besonders vorteilhaft sind. Im Vergleich dazu sind die Renditen bei Vorsorgewohnungen oft enttäuschend und liegen unter drei Prozent. Die Mieten sind gesetzlich gedeckelt, was für viele Anleger:innen ein gutes Argument für den Einstieg in ein Bauherrenmodell ist.

Steuervorteile und Abschreibungen

Die steuerlichen Vorteile sind nicht zu vernachlässigen: Anfangskosten können in den ersten Jahren als steuerlicher Verlust geltend gemacht werden, und bestimmte Werbungskosten sind sofort absetzbar. Zudem können Bau- und Nebenkosten über 15 Jahre abgeschrieben werden, was im Vergleich zu den 67 Jahren bei Vorsorgewohnungen eine erhebliche Erleichterung darstellt. Das ist ein Grund, warum Bauherrenmodelle seit fast 50 Jahren für Vermögensaufbau, -sicherung und private Altersvorsorge geschätzt werden.

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Insgesamt ist es klar, dass die Bauherrenmodelle in Österreich eine attraktive Möglichkeit darstellen, in den Wohnungsmarkt zu investieren. Die Kombination aus stabilen Mieteinnahmen, steuerlichen Vorteilen und staatlicher Förderung macht sie zu einer interessanten Alternative – besonders in einer Zeit, in der der Wohnungsmarkt unter Druck steht. In der Baumstadt Floridsdorf sollen bis 2029 sogar rund 300 geförderte Mietwohnungen entstehen. Das lässt aufhorchen und könnte vielen Menschen helfen, ein Zuhause zu finden.

Um mehr über die verschiedenen Aspekte von Bauherrenmodellen und deren Vorteile zu erfahren, lohnt sich ein Blick auf die Webseite der IFA AG oder die Informationsangebote auf Plattformen wie Die Presse und Trend. Dort gibt es weitere spannende Einblicke und Details zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich geförderter Wohnbau und Immobilieninvestments.