In Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus sorgt die Volksschule Friedrichsplatz für Aufsehen, denn sie wurde kürzlich für den ISB Stiftungspreis Bildungsinnovation nominiert. Diese Auszeichnung stellt die Schule in die Reihe der drei besten Bildungseinrichtungen in der Kategorie Allgemeinbildung. Die Nominierung ist das Ergebnis eines ganzheitlichen Lernkonzepts, das über den klassischen Unterricht hinausgeht und sich durch innovative Ansätze auszeichnet.

Das Bildungskonzept der Volksschule Friedrichsplatz setzt Schwerpunkte auf Achtsamkeit, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), Entrepreneurship sowie individualisierte Lernwege. Ziel ist es, allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten. Offene und flexible Lernlandschaften unterstützen die Entwicklung von Kompetenzen wie Selbstregulation, Sprachentwicklung und Neugier. Diese Aspekte haben die Jury überzeugt, die die Finalistinnen vor Ort besucht hat. Die Preisverleihung wird im Herbst 2023 stattfinden, bei der die erstplatzierten Bildungseinrichtungen 15.000 Euro erhalten, während die Zweit- und Drittplatzierten mit 10.000 Euro und 5.000 Euro bedacht werden.

Innovative Ansätze für die Zukunft

Die Nominierung für den ISB Stiftungspreis Bildungsinnovation wird von der Schule als große Auszeichnung angesehen. Sie gehört zu den innovativsten Bildungseinrichtungen Österreichs und plant, über weitere Entwicklungen zu berichten. Ein zentrales Element ihrer Arbeit ist die „Glückskompetenz“, die durch zahlreiche Lehrkräfte, die den entsprechenden Lehrgang an der Pädagogischen Hochschule absolviert haben, gefördert wird. Zudem wird die Schule in den kommenden Monaten eine Silberpartnerschaft mit der BVAEB zum Thema mentale Gesundheit eingehen, die ab dem Schuljahr 25/26 in Kraft tritt.

Ein weiterer innovativer Bereich ist die Zusammenarbeit mit IFTE im Rahmen des Themas „PERMA Teach“, das unter dem Motto „Jedes Kind stärken“ steht. Hierbei wird mentale Gesundheit in Form von Lernnetzen implementiert, was die ganzheitliche Förderung der Schüler weiter vorantreibt. Im Herbst startet zudem das Chancenbonus-Projekt des Bundesministeriums für Bildung, das die Einstellung eines multiprofessionellen Unterstützungsteams ermöglicht.

Fokus auf MINT-Bildung

Die Bedeutung von MINT-Bildung wird in der heutigen Zeit immer größer, und die Volksschule Friedrichsplatz trägt aktiv dazu bei. Die Schule verfolgt einen ganzheitlichen Bildungsansatz, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Freude am forschenden Lernen fördert. In diesem Kontext ist das Nationale MINT Forum, ein Zusammenschluss von überregional tätigen Organisationen, maßgeblich. Es hat sich zum Ziel gesetzt, die MINT-Bildung in Österreich zu verbessern und die Vernetzung zwischen verschiedenen Initiativen zu stärken.

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Die Volksschule Friedrichsplatz zeigt eindrucksvoll, wie innovative Konzepte in der Bildung umgesetzt werden können, um Kinder bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Mit ihrer Nominierung für den ISB Stiftungspreis Bildungsinnovation hat sie nicht nur Anerkennung gefunden, sondern auch eine Vorbildfunktion für andere Bildungseinrichtungen in Österreich übernommen.

Weitere Informationen zur Schule finden Sie auf ihrer offiziellen Website: Volksschule Friedrichsplatz. Auch die vollständigen Details zur Nominierung sind in einem Artikel auf meinbezirk.at zu finden.