Heute, am 14. Mai 2026, gibt es in Wien-Simmering Neuigkeiten für alle Autofahrer. An der Simmeringer Lände (PLZ 1110) wurde eine mobile Radarfalle gesichtet, die seit 13:11 Uhr aktiv ist. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit an diesem Standort liegt bei 60 km/h – und das ist auch gut so, denn die Verkehrsüberwachung soll schließlich für mehr Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Die letzte Aktualisierung dieser Informationen erfolgte um 14:22 Uhr, und es bleibt abzuwarten, ob der Standort offiziell bestätigt wird. Mobile Kontrollen sind ja bekanntlich nicht immer verlässlich, oder?

Wichtig zu wissen: Bei mobilen Geschwindigkeitskontrollen gibt es Messtoleranzen! Wenn die Messung mit einem Laser erfolgt, liegt die Toleranz bei 3 km/h bis 100 km/h und darüber bei 3 %. Bei Radar liegt die Toleranz bei 5 km/h bis 100 km/h und darüber ebenfalls bei 5 %. Aber Vorsicht – die behördlichen Straftoleranzen können je nach Bundesland und Behörde variieren. Manchmal denkt man, man ist auf der sicheren Seite, bis man dann doch geblitzt wird!

Der Hintergrund der Geschwindigkeitskontrollen

Geschwindigkeitskontrollen sind nicht nur in Österreich ein Thema. In Deutschland beispielsweise dienen sie ebenfalls der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Polizei führt sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durch. Dabei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: Radaranlagen, Lasermessgeräte und sogar Videonachfahrsysteme, um nur einige zu nennen. Tatsächlich wird die Geschwindigkeitsüberwachung in Deutschland bereits seit den 1950er Jahren durchgeführt – da hat sich einiges angesammelt!

Wusstest du, dass Radargeräte die am häufigsten verwendeten Blitzer sind? Sie arbeiten mit elektromagnetischen Wellen und sind in vielen Städten, wie auch in Wien, im Einsatz. Innerorts sind es meist die Ordnungsbehörden, die das Tempo der Verkehrsteilnehmer im Auge behalten, während außerorts die Polizei die Geschwindigkeitskontrollen durchführt. Bei einem Verstoß drohen nicht nur Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall ein Fahrverbot. Fahranfänger müssen besonders aufpassen: Wer die Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h überschreitet, hat mit einer Verlängerung der Probezeit und der Teilnahme an einem Aufbauseminar zu rechnen. Das ist wirklich nicht witzig!

Die Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen sind auch in Deutschland ähnlich wie in Österreich. Üblicherweise wird bei Geschwindigkeitsüberschreitungen eine Toleranz abgezogen – 3 km/h bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h und 3 % über 100 km/h. Das gibt einem ein kleines bisschen Spielraum, aber nur ein kleines! Und das ist wichtig, denn private Geschwindigkeitsüberwachungen haben keine Beweiskraft in rechtlichen Verfahren. Wenn also jemand denkt, er könnte einfach so mit einem eigenen Blitzer um die Ecke kommen, der irrt sich gewaltig. Im öffentlichen Raum sind Blitzer-Attrappen streng verboten. Das klingt nach einer klugen Regelung, oder?

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Für alle Verkehrsteilnehmer bleibt nur zu sagen: Augen auf im Straßenverkehr! Ob in Wien oder anderswo, sicher ist sicher. Und wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, hat nichts zu befürchten – außer vielleicht einen kurzen Stopp, um den Kaffee zu genießen!