Das in Deutschland grassierende Geschäftsmodell rund um die Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge ist ins Visier geraten! Wie brisante Dokumente enthüllen, macht sich der syrische Migrant Osama H., 23 Jahre alt und wohnhaft in Hagen, das System zunutze. Angebotene Verträge von Jugendämtern und Bildungsvereinen sind seine Goldgrube! Mit einem Vertrag von „kinego gGmbH“ und dem Jugendamt Gladbeck gestartet, nimmt er im Dezember gleich zwei unbegleitete minderjährige Asylbewerber auf. Beide zu allem Überfluss am 1. Januar geboren, genau wie er selbst. Ein Zufall?
Mit monatlichen Zahlungen von 4.074 Euro für den sogenannten „Grundbedarf“ und die Erziehungskosten zahlt sich das Gastvater-Dasein für Osama H. hervorragend aus. Doch dabei bleibt es nicht: Bereits im Januar füllt er sein Domizil weiter auf und schließt neue Deals mit den Jugendämtern Remscheid und Paderborn ab. Kurze Zeit später folgt das Jugendamt Kamen mit einem fünften Flüchtlingskind. Immer profitiert auch der Jugendträger „kinego“: 937,15 Euro pro Kind für eine Betreuungszeit von gerade einmal drei Stunden pro Woche. Einem anderen Flüchtlingskind schenkt „kinego“ eine einmalige Ausstattungshilfe – ganze 1.250 Euro für Bekleidung und Möbel. Alles sehr großzügig im Namen der Nächstenliebe!
Geldregen aus Landesförderung
Als wäre das nicht genug, kommen die angehobenen „Erziehungsbeiträge“ des nordrhein-westfälischen Ministeriums wie gerufen! Zum 1. Januar 2024 hat Josefine Paul von den Grünen die Aufwendungen erhöht: Die Sätze staffeln sich nunmehr zwischen 1.151 und 1.445 Euro, je nach Alter der Kinder. Und in besonders herausfordernden Fällen, wie bei Osama H., lassen sich diese sogar vervielfachen, erzielend bis zu 2.705 Euro pro Kind. Ein wahrer Geldregen, der die Kassen füllt und die Augen glänzend macht!
Skandal oder System? Unbeantwortet bleibt die Frage, warum die Jugendämter niemanden stört, dass ein junger Syrer gleich mehrere Altergenossen aufnimmt, die seltsamerweise denselben Geburtstag teilen. Trotz mehrfacher Anfragen schweigt das Jugendamt Gladbeck eisern. Währenddessen überfluten tausende Euro die Konten, dabei könnte doch alles so viel einfacher durch die Politik reguliert werden. Auf Kosten der Steuerzahler dreht sich das Rad der profitorientierten Nachwuchspflege munter weiter!