Schockierende Enthüllungen aus dem Gaza-Streifen! Ein grausames Video, veröffentlicht von der israelischen Armee, offenbart die Tortur, die die Terrororganisation Hamas ihrer eigenen Bevölkerung zufügt. Die schockierenden Aufnahmen, die ohne Ton auskommen, zeigen über 46 Minuten lang Folterszenen aus der Zeit von Januar 2018 bis Oktober 2020. Die Gesichter der Opfer sind zwar verhüllt, doch ihr Leid ist auch so deutlich sichtbar – man kann fast die stillen Schreie hören.

In der Hölle aus Fliesen, wo diese unmenschlichen Qualen stattfinden, ist der „Folterknecht“ ein furchterregender Tyrann – mal alleine, mal mit Helfern –, der seine Opfer in schmerzhafte Positionen zwingt und sie mit einem Schlagstock misshandelt. Ein erschütterndes Beispiel dieser Gräueltaten: Ein Mann hängt fast vier Stunden kopfüber an einer Decken-Kette, sein Blut sammelt sich im Kopf, während seine Beine erstarren und kalter werden. Eine höllische Szene, die den Atem raubt.

Grausame Methoden

Besonders gequält wurden auch Frauen. Eine spielte die Hauptrolle in den brutalen Szenen, als sie mit hochgebundenen Händen gezwungen wurde, immer wieder auf ihren Knien Platz zu nehmen. Ihr Peiniger schlug dabei unbarmherzig mit einem Stock auf ihre nackten Füße ein und stach mit qualvollen Stößen in ihre Rippen, wenn sie sich weigerte, seinen demütigenden Befehlen Folge zu leisten. Schreie voller Schmerz und Hilflosigkeit zeugen von der brutalen Unmenschlichkeit der Folterszenen.

Israels Militärexperten haben Monate gebraucht, die entsetzlichen Überwachungsaufnahmen zu analysieren. Diese Bilder bestätigen die schlimmsten Warnungen von Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International, die von einer Kampagne der Angst und Gewalt berichten. Dem Bericht zufolge richtet sich die Brutalität gegen alle, die im Verdacht stehen, mit Israel zu kooperieren oder auch nur leise Widerstand gegen die Hamas zu äußern. Selbst Ehebruch oder der Verdacht auf Homosexualität können brutale Folter hervorrufen.

Unbeschreibliche Qualen

Ein ehemaliger israelischer Geheimdienstoffizier berichtet von noch grauenvolleren Taten. Der mittlerweile getötete Hamas-Führer Jahja Sinwar habe angeblich Tausende Menschen festgehalten, besessen davon, Kollaborateure zu finden. Dabei sollen Opfern Plastikteile auf der Haut verschmolzen worden sein, sie wurden unter Strom an Masten gefoltert oder mit Ketten an Fahrzeuge gebunden und zu Tode geschleift.

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