Verheerende Zahlen erschüttern Dresden: Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber explodieren und belasten den städtischen Haushalt mit massiven Summen! Allein im vergangenen Jahr musste die Stadt satte 15,4 Millionen Euro für die Versorgung von 219 jungen Migranten aufbringen. Das sind unglaubliche 70.000 Euro pro Kopf! Besonders betroffen sind Jugendliche aus Syrien und Afghanistan, wie aus der Antwort des Oberbürgermeisters Dirk Hilbert auf die Fragen von Stadträtin Daniela Walter hervorgeht.

Aber das Drama nimmt kein Ende! Auch im laufenden Jahr reißt der Zustrom von Asylbewerbern nicht ab. Bislang wurden sage und schreibe 1.162 Neuankömmlinge registriert, mit Menschen aus Venezuela, Syrien und der Ukraine an der Spitze. Doch der Geldregen geht weiter: Insgesamt betreut Dresden derzeit etwa 4.400 Asylsuchende, was die Kosten in ungeahnte Höhen treibt. Doch obwohl die Stadt auf Rückkehrberatung setzt, um die Zahlen zu mildern, zeigt sich die Bilanz als enttäuschend: Von 185 beratenen Personen haben nur 27 den Weg zurück ins Herkunftsland gefunden.

Unerwartete Herausforderungen für die Stadt

Als wäre das nicht genug, heizt sich die Debatte zusätzlich auf, da 392 ausländische Personen als „unbekannt abgängig“ gelten. Diese waren ursprünglich als Flüchtlinge registriert, doch von ihrem aktuellen Aufenthaltsort fehlt jede Spur! Ein Albtraum für die Behörden, der die Kritiker auf den Plan ruft. AfD-Stadträtin Walter lässt kein gutes Haar an der aktuellen Situation und warnt vor einem „nicht zu unterschätzenden Sicherheitsrisiko“, das durch diese Missstände befeuert wird. Auch die CDU schlägt Alarm und spricht von einem „signifikanten Sicherheitsproblem“.

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