In Schweden sorgt ein schockierendes Video für Entsetzen! Ein 26-jähriger syrischer Migrant, Karam Kanjo, wird dabei gefilmt, wie er am Bahnhof Sollentuna, vor den Toren Stockholms, eine 91-jährige Frau brutal überfällt. Ohne jegliches Erbarmen raubte er ihr eine Halskette, die von unschätzbarem emotionalem Wert war. Die Dame, die lediglich das Grab ihres verstorbenen Mannes besuchen wollte, wehrte sich mit aller Kraft, doch Kanjo stieß sie erbarmungslos die Treppe hinunter. Die Szene wirkt wie aus einem Albtraum, da die Frau sich wie durch ein Wunder schwerere Verletzungen ersparte.
Dieser skrupellose Übergriff ereignete sich am 29. August, doch erst jetzt werden die schockierenden Videoaufnahmen zum Symbol einer gescheiterten Migrationspolitik. Der Täter, kein Unbekannter: Schon zuvor war Kanjo wegen schwerer Verbrechen auffällig geworden. Bereits wegen sexueller Übergriffe verurteilt, lebte er dennoch weiterhin in Schweden. Für dieses Vergehen wurde er nun zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt und muss der tapferen Seniorin 93.100 SEK (ca. 8.600 EUR) Schadensersatz zahlen. Eine endgültige Abschiebung folgt nach der verbüßten Strafe.
Ein Land im Zorn
Kanjos kriminelle Vergangenheit ist erschreckend: Vergewaltigung und zahlreiche Diebstähle haben seinen Namen geprägt. Trotz dieser enormen Vergehen sorgten die laschen Gesetze für seine schnelle Entlassung – doch die Zeiten ändern sich! Die neue schwedische Regierung, geführt von den Moderaten und unterstützt von den Schwedendemokraten, zieht die Zügel an. Mit verschärften Asylrichtlinien und strengen Abschiebemaßnahmen wird nun unerbittlich durchgegriffen.
Das brutale Verbrechen und die damit verbundenen Bilder auf Social Media haben Schweden in einen wütenden Aufruhr versetzt. Die simple Frage steht im Raum: Wie oft wollen wir noch zuschauen, bevor gehandelt wird? Das Opfer, offensichtlich traumatisiert, fasste zusammen, dass sie in ihrer gesamten Lebenszeit noch nie einer derartigen Brutalität ausgesetzt war. Schweden steht vor der Herausforderung, seine Gesetze zu überdenken, um solch grausame Taten in Zukunft zu verhindern.