Im Land trifft der Sozialhilfeskandal ein wie ein Donnerschlag! Eine schockierende Enthüllung erschüttert die Steiermark: Ausländische Großfamilien ziehen verblüffende Beträge aus dem Sozialtopf! Eine Anfrage der FPÖ hat starken Wirbel ausgelöst und zeigt, dass bis zu 6.000 Euro monatlich an Unterstützung fließen. FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek ist außer sich und hinterfragt, ob österreichische Familien das als gerecht empfinden, während die Empfänger scheinbar mühelos von den Hilfen profitieren.

Im Brennpunkt stehen 1.121 Haushalte mit vier und mehr Kindern—davon satte 77 Prozent ausländischer Herkunft! Besonders kurios: Drei außerhalb der Norm stehende Haushalte mit je acht Kindern erhalten unglaubliche 3.681,34 Euro netto, plus 2.300 Euro Familienbeihilfe. Eine erstaunliche Gesamtsumme von bis zu 5.980 Euro im Monat. Dies geschieht nicht zum ersten Mal: Ein ähnliches Exempel hat kürzlich in Wien stattgefunden, wo eine syrische Familie beachtliche 4.600 Euro an monatlichen Hilfen erhielt.

Empörte FPÖ: Ein System in der Kritik

Die FPÖ lässt kein gutes Haar am momentanen Sozialhilfesystem, das von ÖVP und SPÖ ermöglicht wurde. Die Partei kritisiert, dass es Leuten erlaubt, ohne je in das System eingezahlt zu haben, das Leben in vollen Zügen zu genießen—auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Es ist, so sagen die Kritiker, eine Farce für hart arbeitende Österreicher. Die Alarmglocken läuten laut, denn die Hilfesummen stehen in keinem Verhältnis zu den Beiträgen, die viele Österreicher täglich erbringen.

Diese ungeheure Gewährung von Geldern schlägt hohe Wellen und fordert zu dringend benötigten Reformen heraus. Während heimische Familien für ihr tagtägliches Einkommen schuften, empfangen manche ausländische Haushalte Förderung in nahezu gleicher Höhe. Die Debatte kocht über, und die Forderungen nach einer Neuausrichtung des Systems werden unüberhörbar.