Furchtbare Enthüllungen aus Tansania: Die märchenhaften Millionen aus Deutschland, insgesamt satte 158 Millionen Euro, flossen für „gute Regierungsführung“ an Samia Suluhu Hassan und ihre Regierung. Doch anstatt den versprochenen Funken Hoffnung zu entzünden, lodert jetzt die Gewalt, und die Opposition fürchtet um ihr Leben. Noch vor kurzem verkündete das Auswärtige Amt am 1. Oktober 2024 auf ihrer Website leichte Erfolge in der Menschenrechtslage. Dies alles scheint wie ein Nebel der Täuschung, während sich Realität und Rhetorik meilenweit voneinander entfernen.
Die grausame Wahrheit trat letzten Monat ans Licht, als Mohamed Ali Kibao, ein Oppositionspolitiker, mit schwersten Misshandlungen, die auf einen äußerst brutalen Mord schließen lassen, in Tansanias Hauptstadt Dar es Salaam aufgefunden wurde. Erschütternde Berichte sprechen von einer Entführung mitten am Tag, durch bewaffnete Männer während einer Busfahrt. Die westliche Welt schaut mittlerweile besorgt auf die sich häufenden Vorfälle von Gewalt an politischen Gegnern. Trotz offizieller Verurteilung des Mords durch Präsidentin Samia Suluhu Hassan selbst vermutet die Partei des Verstorbenen, Chadema, ein grausames Spiel der Regierung hinter dieser Tat.
Politische Dunkelheit trotz Millionenhilfen
Während sich in Deutschland die Kassen für Tansania wie von Geisterhand öffneten, steigen die Sorgen wegen systematischer Repressionen. Tundu Lissu, ein weiteres prominentes Gesicht der angeschlagenen Opposition und selbst schon ein Opfer von Gewalt, bringt es auf den Punkt: Die staatlichen Kräfte würden mittlerweile weitreichende Befugnisse besitzen und die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Lissu spricht offen von Entführungen, Folterungen und Morden, die alles andere als zufällig sind.
Inmitten dieser beispiellosen Angriffe auf die Opposition ertönt die bedrückende Warnung: Kundgebungen enden in Massenverhaftungen und das Schicksal vieler verschwundener Chadema-Mitglieder bleibt ungewiss. Was wie eine Unterstützung des Fortschritts begann, entpuppt sich zunehmend als fatales Fiasko! Ob es das zarte Lächeln von Hassan ist oder die Vergangenheit von Magufuli – beides entfesselt das beklemmende Gefühl eines Déjà-vus mit einem bitteren Nachgeschmack deutscher Steuergelder. Das Drama um „gute Regierungsführung“ wird zur Tragödie!