Drama pur in der ARD! Bei der jüngsten Wahl sieht es für Trump blendend aus – ein Albtraum für Kamala Harris. Gegen 5 Uhr unserer Zeit zieht der kontroverse Ex-Präsident Donald Trump überraschend viele Stimmen auf sich, sehr zum Unmut der ARD. Die Diskussion im Studio hätte eigentlich über Frauen gehen sollen, aber am Ende dreht sich alles um den Mann der Stunde: Trump. ARD-Korrespondentin Gudrun Engels und die verdutzte Politprofessorin Liana Fix sind fassungslos. Wieso wählen die Amerikaner den Mann, der sich „frauenfeindlicher nicht positionieren“ könne, statt einer „progressiven Frau“?!
Die Wahlentscheidung schockiert die Experten: Sogar junge, schwarze Männer, die man im Lager von Kamala Harris vermuten würde, setzen offenbar ihre Kreuze bei Trump. Fix kann es kaum glauben. „Das ist 2024 tatsächlich überraschend“, murmelt sie beinahe ungläubig. Die Enttäuschung ist den beiden Frauen ins Gesicht geschrieben – sie fragen sich, warum Amerika so anders wählt als erhofft. Ist das Land etwa noch nicht bereit für eine Frau als Führungskraft im Weißen Haus?
Wahlentscheidung sorgt für Schockstarre
„Wir haben 2024“, klagt Liana Fix resigniert im Studio. Doch der Wandel scheint nicht schnell genug voranzuschreiten. Trotz jahrzehntelanger Fortschritte scheint ein weiblicher Präsident vorerst ein ferner Traum zu bleiben. Dr. Liana Fix, Mitglied am renommierten Council on Foreign Relations, zeigt sich enttäuscht über den möglichen Rückfall in alte Zeiten.
Das Unverständnis in Deutschland darüber, warum sich die Amerikaner bei der Wahl für den umstrittenen Trump und gegen Kamala Harris entscheiden, dominiert die Diskussion. In der ARD fliegen die Fetzen, während die Zuschauer vor den Bildschirmen gebannt den Entwicklungen folgen. Wird die jüngste Wahl in den USA einen Dominoeffekt auslösen oder ist es nur ein vorübergehendes Phänomen? Diese Fragen brennen den Zuschauern sicherlich unter den Nägeln!