Biberach radelt für den Klimaschutz: Über 1.200 Teilnehmer und 268.000 Kilometer für eine nachhaltige Zukunft
In Biberach ist gerade richtig was los! Das Stadtradeln hat in der Stadt eindrucksvolle Wellen geschlagen. Fast 1.200 Teilnehmer haben sich auf die Räder geschwungen und zusammen mehr als 268.000 Kilometer zurückgelegt. Das ist, als würden sie sechseinhalb Mal um die Welt radeln! In nur drei Wochen konnten sie damit rund 44 Tonnen CO₂ einsparen – ein echter Beitrag zum Klimaschutz!
Besonders auffällig ist die Leistung des Wieland-Gymnasiums, das mit über 35.000 Kilometern von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften den ersten Platz in der Teamwertung errungen hat. Auch die Zahlen sprechen für sich: Die Schule hatte die höchste Anzahl an Fahrten und aktiven Radlern. Maximilian Igel, ein Einzelfahrer, hat das Ganze mit 2.026 Kilometern in 21 Tagen sogar noch getoppt. Die Erfolge und das Engagement der Teilnehmer sind wirklich beeindruckend!
Wettbewerb und Teamgeist
Die Teamwertung ist ebenfalls spannend: Auf dem zweiten Platz landete das Bischof-Sproll-Bildungszentrum, gefolgt von der Firma Boehringer Ingelheim auf Platz drei. Die gesamte Veranstaltung wird im Rahmen der Initiative „RadKULTUR“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg gefördert – und das hat sich gelohnt! Die gesamte Rangliste sowie das vollständige Endergebnis können unter www.stadtradeln.de/biberach-riss eingesehen werden.
Doch bei all der Freude am Radeln gibt es auch einige technische Aspekte, die man beachten sollte, vor allem, wenn man die STADTRADELN-App nutzt. Viele Android-Geräte schalten beispielsweise die Standortdienste ab, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Das kann zur Folge haben, dass die Routen nicht korrekt aufgezeichnet werden. Damit die App reibungslos funktioniert, sollte man die Energiesparfunktion deaktivieren. Je nach Hersteller gibt es verschiedene Wege, dies zu tun – von Xiaomi bis Samsung, jeder hat seine kleinen Tricks.
Ein Blick in die Zukunft
Die internationale Fahrradkampagne STADTRADELN wird auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Sie startet am 1. Mai 2026 und lädt Bürger sowie Kommunalpolitiker ein, Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die gesammelten Kilometer werden nicht nur zur persönlichen Fitness, sondern auch zur Verbesserung der Radverkehrsplanung genutzt. Die anonymisierten GPS-Daten, die durch die App generiert werden, helfen Kommunen, Schwachstellen in der Infrastruktur zu identifizieren und zu beheben. Ein spannendes Projekt, das die Nutzung von Fahrrädern auf eine ganz neue Ebene hebt!
Übrigens, seit 2008 gibt es die STADTRADELN-Kampagne, und sie hat sich als wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Mobilität etabliert. Die technische Universität Dresden analysiert die Bewegungsdaten und arbeitet dabei mit Vision Velo GmbH zusammen, um die Ergebnisse für die Kommunen sichtbar zu machen. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie durch das Radfahren nicht nur die eigene Gesundheit gefördert wird, sondern auch eine positive Veränderung für die Umwelt herbeigeführt werden kann.
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