Im Bodenseekreis tut sich was für die kleinen Entdecker und kreativen Köpfe! Am Montag, den 1. Juni 2026, lädt die Galerie Bodenseekreis zu einem spannenden Workshop für Kinder ab sieben Jahren ein. Unter dem Titel „Spürnasen der (UN-)WIRKLICHKEIT“ geht es von 10 bis 12 Uhr im Roten Haus am Meersburger Schlossplatz auf die Suche nach der „verlorenen Wirklichkeit“. Was hat es damit auf sich? Die engagierte Mitarbeiterin Sylwia Oker wird die Kinder mit kreativen Fragen und künstlerischen Ausdrucksformen vertraut machen. Ziel ist es, die Kreativität der jungen Teilnehmer zu fördern und sie zum Entdecken ihrer eigenen Talente anzuregen. Und das Beste? Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings sind die Plätze begrenzt.

Für alle, die teilnehmen möchten, ist eine Anmeldung bis Donnerstag, den 28. Mai 2026, erforderlich. Das kann ganz unkompliziert per E-Mail oder Telefon erfolgen. Die Kontaktdaten sind schnell zur Hand: Die Galerie befindet sich in der Schlossplatz 13 in Meersburg und ist telefonisch unter 07532 494129 erreichbar. Wer mehr Informationen braucht, schaut einfach auf die Webseite www.galerie-bodenseekreis.de. Übrigens, die Galerie hat vom 27. März bis 3. Juli 2026 geöffnet, und die regulären Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr, donnerstags sogar bis 19 Uhr.

Ein spannendes Begleitprogramm

Der Workshop ist Teil des museumspädagogischen Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „(UN-)WIRKLICH – jung + gegenständlich“, die vom 27. März bis 3. Juli 2026 in der Galerie zu sehen ist. Neben dem Workshop am 1. Juni stehen noch weitere interessante Veranstaltungen auf dem Programm. Am 18. Juni um 18 Uhr wird beispielsweise eine Ping-Pong-Führung angeboten, und die Preisverleihung findet am 3. Juli um 18:30 Uhr im Neuen Schloss Meersburg statt. Für diese Veranstaltungen ist ebenfalls eine Anmeldung notwendig – vier Tage vorher sollte man sich also um einen Platz kümmern.

Die Galerie Bodenseekreis setzt mit ihrem Angebot einen wichtigen Impuls für die Förderung von kultureller Bildung und künstlerischem Ausdruck bei Kindern. Kreativität ist schließlich nicht nur eine Eigenschaft, die man hat, sondern etwas, das man entwickeln kann. Das zeigt auch die Zusatzausbildung in Kreativpädagogik und Pädagogischer Kunsttherapie, die ab April 2026 angeboten wird. Diese Ausbildung richtet sich an Mitarbeitende im Sozialwesen und zielt darauf ab, die seelische Entfaltung und Entwicklung durch kreative Medien zu fördern. In einer Welt, die oft von Hektik geprägt ist, kann solch eine Ausbildung für viele Erzieher:innen und Sozialpädagog:innen ein wertvolles Werkzeug sein.

Insgesamt bieten diese Programme nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen die Möglichkeit, kreatives Denken zu entwickeln und zu fördern. Das ist besonders in sozialen Arbeitsfeldern von Bedeutung, wo kreative Ansätze oft die Schlüssel zu neuen Lösungen und Wegen sind. Wer sich für die Ausbildung interessiert, kann sich auf der Webseite von Campus am Park informieren. Die nächsten Termine starten im April 2026 und versprechen eine spannende Reise in die Welt der Kreativität.

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