Heute ist der 5.05.2026, und in Emmendingen gibt es spannende Neuigkeiten für die queere Community. Im Mai startet hier eine neue Beratungsstelle für queere Themen, betrieben von Fluss e.V., einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Freiburg. Die Initiative soll Menschen, die Fragen zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt haben, unterstützen. Monatliche Sprechstunden werden angeboten, und das Beste daran? Sie sind vertraulich und kostenlos! Das Projekt trägt den Namen „Beratungslücken schließen“ und zielt darauf ab, mehr Sichtbarkeit sowie weniger Vorurteile zu schaffen. Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung!

Das Besondere an dieser Beratungsstelle ist, dass sie nicht nur in Freiburg bleibt, sondern auch in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Ortenaukreis aktiv wird. Die Nachfrage nach solchen Angeboten ist hoch, und viele Ratsuchende müssen teils lange Anfahrtswege auf sich nehmen, um Unterstützung zu erhalten. Ein Umstand, der sich mit dieser neuen Initiative ändern soll. Fluss e.V. möchte queeren jungen Menschen in ländlichen Regionen fachliche Unterstützung bieten und dabei helfen, Sichtbarkeit und Akzeptanz zu fördern.

Beratung für alle Altersgruppen

Die Sprechstunden richten sich nicht nur an ratsuchende junge Menschen, sondern auch an deren Bezugspersonen sowie an pädagogische und medizinische Fachkräfte. Das Ziel? Beratungsangebote zu queeren Themen schaffend, die den Bedarf vor Ort decken. Schon seit 2020 bietet Fluss e.V. in Freiburg psychosoziale Beratung für LSBTIAQ* Menschen jeden Alters an. Das neue Projekt „Beratungslücken schließen“ baut auf dem Vorgängerprojekt „Queer im Landkreis“ auf, das zwischen 2022 und 2025 lief und sich auf die Sensibilisierung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit konzentrierte. Dabei wurde deutlich, dass es an passenden Beratungsangeboten in den Landkreisen mangelt – und genau hier setzt das neue Angebot an.

Ein Blick in die Zukunft

Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist die barrierearme Beratung zu queeren Themen, die außerhalb von Freiburg angeboten wird. Ziel ist es, Kooperationsstrukturen aufzubauen und neue queere Beratungsangebote zu entwickeln. Das klingt alles sehr vielversprechend! Die Initiative wird mit Sicherheit vielen Menschen helfen, die bisher Schwierigkeiten hatten, die benötigte Unterstützung zu finden. Gerade in ländlichen Regionen ist es wichtig, dass solche Angebote zur Verfügung stehen, um die nötige Sichtbarkeit und Akzeptanz zu fördern.

Insgesamt zeigt sich, dass Fluss e.V. mit seinem neuen Ansatz die Herausforderungen, die viele Ratsuchende in der Region erleben, ernst nimmt. Diese Entwicklung könnte der Anfang von etwas Großem sein, das die Lebensrealitäten queerer Menschen in der Region nachhaltig verbessert.

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