Heute ist der 4.06.2026. In Freudenstadt tut sich einiges in Sachen Klimaschutz, und das ist nicht nur ein Grund zur Freude, sondern auch zur Diskussion! Daniel Henslein, der Klimaschutzmanager der Stadt, hat kürzlich beim Klimabündnis über den Stand der Dinge informiert. Dabei wurde klar, dass der Denkmalschutz nicht immer mit den Klimaschutzprojekten Hand in Hand geht – naja, manchmal muss man eben Prioritäten setzen.

Henslein und seine Kollegen, der Harald Rothfuß und Ruben Frey von den Stadtwerken Freudenstadt (SWF), haben beim Treffen das Klimaschutzkonzept, die Wärmeplanung und die digitale Energieinfrastruktur vorgestellt. Man könnte sagen, die Stadt hat große Pläne! Die Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Gebäuden, wie dem Kindergarten Frutenhof, sind da nur der Anfang. Von acht Maßnahmenpaketen der Wärmeplanung sind bereits zwei abgeschlossen. Das zeigt, dass nicht nur geredet, sondern auch gehandelt wird!

Erneuerbare Energien und die Zukunft der Energieversorgung

Erneuerbare Energien gewinnen zunehmend an Bedeutung, weil Gas und Öl weniger verfügbar sind. Das klingt nach einer cleveren Strategie – schließlich muss die Energieversorgung neu gedacht werden, um den wachsenden Strombedarf für Wärmepumpen und E-Mobilität zu decken. SWF plant, die Stromeinspeisung, -verteilung und -verbrauch steuerbar zu machen. Ein dynamischer Stromtarif, der nach viertelstündlichen Börsenpreisen abgerechnet wird, könnte da eine spannende Lösung sein. Wer hätte gedacht, dass das Stromnetz so lebendig sein kann?

Ein weiteres Highlight ist der Fokus auf die Erweiterung des Nahwärmenetzes in der Nordstadt. Das klingt nach einem Plan, der nicht nur umweltfreundlich, sondern auch praktisch ist. Bei Neubaugebieten wird die Wärmeversorgung über eine gemeinsame Heizzentrale kritisch betrachtet, was zeigt, dass man hier nicht einfach drauflos plant, sondern wirklich nachdenkt. Außerdem wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität in der Kernstadt und den Teilorten vorangetrieben – das ist ja auch wichtig für alle, die auf Elektroautos umsteigen wollen!

Im November gibt es einen „Tag des offenen Heizungskellers“, um die Wärmewende sichtbar zu machen. Das klingt nach einer spannenden Gelegenheit, um zu sehen, wie man die Dinge tatsächlich anpackt. Der Klimabeirat der Stadt hat sich mit dem Gemeinderat zusammengetan, um bei der Umsetzung der Klimaziele zu helfen. Beim letzten Vernetzungstreffen wurden sogar Ideen zu „Entsiegelung und Stadtgrün“ und „Mobilität und Radwegenetz“ erarbeitet – das zeigt, dass hier viele Köpfe zusammenarbeiten.

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Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Der Landkreis Freudenstadt engagiert sich ebenfalls für eine nachhaltige Kreisentwicklung, Mobilität und Klimaschutz. Das Ziel? Bis 2035 klimaneutral zu werden! Das klingt nach einer ambitionierten Herausforderung, aber die Einsatzbereitschaft ist spürbar. Die Teilnahme am Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ seit 2020, wo man 2022 den dritten Platz belegte, spricht für sich. Außerdem hat der Landkreis beim European Energy Award im Jahr 2021 erfolgreich re-zertifiziert. Ein integriertes Klimaschutzkonzept für 2024/2025 wurde ebenfalls beschlossen.

Die Energieagentur in Horb bietet zudem kostenfreie Erstberatungen für Bürger zu energetischem Bauen und Sanieren an. Das ist eine tolle Möglichkeit, um sich über erneuerbare Energien zu informieren! Leider gibt es derzeit keine aktuellen Fördermittel des Landkreises für diese Themen, aber es steht den Kommunen frei, Fördermittel bereitzustellen – wie etwa die Gemeinde Pfalzgrafenweiler. Das ist ein bisschen wie ein Lichtblick in einem sonst trüben Wetter.

Die Verwaltung des Landkreises setzt kontinuierlich Projekte zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen um, und das Monitoring der Maßnahmen wird vom Klimaschutzmanagement durchgeführt. Es gibt sogar Anregungen zur Teilnahme am Klimaschutz und zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks – das ist ein Schritt in die richtige Richtung! Energie-Sparbüchle und Klima-Sparbüchle bieten Tipps zur Energieeinsparung, und der Energieatlas Baden-Württemberg ist eine wertvolle Informationsquelle.

Forschung und Innovation für eine grüne Zukunft

Auf einer größeren Ebene betrachtet das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFTR) die Fragen zur klimafreundlichen, sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung. Die Strategie Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) spielt eine zentrale Rolle in der Umsetzung dieser Ziele. Hier wird klar: Erneuerbare Energien und innovative Zukunftsenergien sind entscheidend für die Energiewende. Deutschland steht vor der Herausforderung, den steigenden Energiebedarf zu decken – und das wird nicht einfach. Aber es gibt Hoffnung!

Die Investitionen des BMFTR in Energie, Klima und Nachhaltigkeit liegen jährlich bei über 700 Millionen Euro. Mit der FONA-Strategie, die bis 2025 gilt und Themen wie Wasserstoff, Dekarbonisierung und Klimaanpassung behandelt, wird ein klarer Weg vorgegeben. Und hey, die Digitalisierung wird als Schlüssel zur Unterstützung nachhaltiger Entwicklungen betrachtet. Das klingt nach einer interessanten Mischung aus Technik und Umweltbewusstsein, oder?

Insgesamt ist es beeindruckend zu sehen, wie viele Anstrengungen unternommen werden, um den Klimaschutz voranzubringen – sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene. Es bleibt spannend, welche Entwicklungen uns in den kommenden Jahren erwarten werden.