Heute ist der 1. Mai 2026 und die politischen Wogen im Landkreis Aichach-Friedberg schlagen hoch. Denn Marc Sturm, ein 43-jähriger Jurist aus München, wurde kürzlich zum neuen Landrat gewählt. Dies ist ein bedeutender Schritt in seiner Karriere, nach drei Anläufen auf ein politisches Hauptamt, die ihm zuvor nicht den gewünschten Erfolg brachten. Seine Vorliebe für Italien und die kulturellen Schätze des Landes prägen nicht nur sein Privatleben, sondern auch seine politische Vision.

Marc Sturm, der in Griesbeckerzell aufwuchs und heute mit seiner Ehefrau Susanne und seinen Kindern in Zell lebt, hat eine besondere Beziehung zu Italien. Diese begann in seiner Schulzeit, als er von den Reiseberichten Johann Wolfgang von Goethes begeistert war. Seinen ersten Besuch in Rom hatte er 2001 und seither zieht es ihn immer wieder in die Stadt, die für ihn ein Sehnsuchtsort darstellt. „Dolce Vita“ ist für Sturm nicht nur ein italienischer Lebensstil, sondern auch eine Inspiration für seine Arbeit.

Politische Laufbahn und Ambitionen

Sturm studierte Jurisprudenz an der renommierten Ludwig-Maximilians-Universität München und schloss sein Studium 2006 ab. Nach einem Referendariat, unter anderem bei der Stadt Friedberg, startete er 2008 seine politische Karriere mit der Wahl in den Aichacher Stadtrat. 2014 versuchte er sich als Aichacher Bürgermeister, was ihm jedoch nicht gelang. 2019 wechselte er von der CSU zu den Freien Wählern, bevor er im Jahr 2026 schließlich zum Landrat gewählt wurde.

Sein politisches Engagement ist geprägt von dem Wunsch nach offener und direkter Kommunikation. Sturm möchte mit allen Fraktionen im Kreistag zusammenarbeiten und strebt an, breite Mehrheiten für seine Beschlüsse zu gewinnen. Die Freien Wähler, die mit zehn von 60 Sitzen die zweitgrößte Fraktion im Kreistag bilden, sehen in ihm einen starken Partner für die kommenden Herausforderungen.

Ein Leben zwischen Politik und persönlichen Leidenschaften

Abseits der politischen Bühne findet Sturm Ausgleich beim Radfahren, Schwimmen und Kochen. Diese Hobbys sind für ihn wichtig, um den stressigen Alltag eines Politikers zu balancieren. Die Liebe zur italienischen Küche spiegelt sich vielleicht auch in seinen kulinarischen Fähigkeiten wider. Bei seinen regelmäßigen Aufenthalten in Italien hat er sicherlich einiges an Kochkunst gelernt, die er gerne in seine Familie einbringt.

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Die politische Landschaft in Aichach-Friedberg wird sich mit Marc Sturm an der Spitze sicherlich weiterentwickeln. Seine Wurzeln und seine Leidenschaft für Italien könnten ihm helfen, neue Perspektiven und Ideen einzubringen. Es bleibt abzuwarten, wie er seine Visionen umsetzen wird und ob es ihm gelingt, die Bürger von Aichach-Friedberg für seine Vorhaben zu begeistern. Weitere Informationen über seine politischen Ziele sind auf der Webseite der Freien Wähler Aichach verfügbar.

Für die Region bleibt es spannend, was die Zukunft bringt. Die Wahl von Marc Sturm ist nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern könnte auch neue Impulse für die ganze Region setzen. Mehr über seine Reise und die Hintergründe seiner Wahl erfahren Sie auch in einem ausführlichen Artikel auf Augsburger Allgemeine.