Heute ist der 16.05.2026 und in Dachau gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt der Sozialarbeit. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat einen bemerkenswerten Schritt in Richtung Zukunft gewagt: Die Kreisverbände Dachau und Fürstenfeldbruck fusionieren zu einer neuen, gemeinsamen Organisation, die den Namen „AWO Kreisverband Dachau-Fürstenfeldbruck“ trägt. Diese Entscheidung wurde einstimmig bei den Kreiskonferenzen beider Verbände getroffen. Es ist wirklich beeindruckend, wie sich die beiden Organisationen zusammenraufen, um eine stärkere gemeinsame Struktur für ihre Mitglieder, Ehrenamtlichen und Partner zu schaffen.

Die Fusion ist nicht nur ein formeller Zusammenschluss, sondern auch ein strategischer Schritt, um zukunftsorientiert zu agieren und eine stabile Entwicklung zu fördern. Das ist wichtig, denn gerade in Zeiten, in denen soziale Herausforderungen zunehmen, braucht es starke Partner. Das neue Präsidium, das bis zur nächsten Wahl im Jahr 2027 leitet, setzt sich aus fünf Mitgliedern der AWO Dachau sowie Sabine Schomburg und Peter Falk von der AWO Fürstenfeldbruck zusammen. Unter der Leitung von Marina Braun, der hauptamtlichen Vorständin der AWO Dachau, wird die Fusion als entscheidender Schritt zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Angebote und der Arbeit angesehen.

Gemeinsame Perspektiven und Ziele

Die AWO Dachau hat sich in der Vergangenheit als ein wichtiger Akteur in der Kinderbetreuung und Seniorenpflege etabliert, mit rund 390 Mitarbeitenden, während die AWO Fürstenfeldbruck auf eine ehrenamtliche Struktur setzt, die durch sieben Ortsvereine gestützt wird. Ein klarer Fokus liegt hier auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es ist ein bisschen wie in einer großen Familie: Jeder bringt seine Stärken ein, um gemeinsam noch mehr zu erreichen. Einrichtungen im Landkreis Fürstenfeldbruck werden zudem vom Bezirksverband betrieben, was zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen der AWO funktioniert.

Besonders spannend ist die Möglichkeit für Ehrenamtliche, aktiv an Projekten teilzunehmen. Die AWO bietet Freiwilligendienste an, die langfristiges Engagement ermöglichen und so die Gemeinschaft stärken. Ohne die Unterstützung von Spenden wäre all das nicht möglich, und die Bedeutung dieser Hilfe wird oft übersehen. Marina Braun hebt hervor, dass die Fusion nicht nur organisatorisch notwendig war, sondern auch eine Chance, um die Angebote für alle Generationen weiter auszubauen. Es ist schön zu sehen, wie der soziale Zusammenhalt gefördert wird, denn das ist letztendlich das Herzstück der AWO.

Ein Blick auf die AWO Bayern

Im Kontext dieser Fusion ist es auch interessant, einen Blick auf die Co-Vorsitzende der AWO Bayern, Nicole Schley, zu werfen. Sie setzt sich leidenschaftlich für gleiche Chancen und mehr Miteinander ein und lebt dabei die Werte der AWO mit Empathie und echtem Interesse an ihren Mitmenschen. Ihr Engagement für oft übersehene Menschen und deren Gehör bei Entscheidungsträgern ist bewundernswert. Nicole Schley, die auch Bürgermeisterin von Ottenhofen ist, hat eine beeindruckende Karriere hinter sich, die von einem Studium der Politikwissenschaft, Jura und Amerikanistik bis hin zu politischen Beraterdiensten reicht.

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Mit Nicole Schley an der Spitze wird die AWO Bayern nicht nur moderner, sondern bricht auch mit der männlichen Tradition an ihrer Spitze – was in der heutigen Zeit einfach notwendig ist. Sie ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass Frauen in Führungspositionen gehört werden. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sie in ihrer Freizeit unterstützt, sei es durch die Gründung der Nachbarschaftshilfe oder als Mitglied im Hauptausschuss, wird deutlich, dass die AWO in Bayern auf einem soliden Weg ist.

Es bleibt spannend, wie sich die AWO Kreisverbände Dachau und Fürstenfeldbruck weiterentwickeln werden. Die Fusion kann nur der Anfang einer neuen Ära sein, die das soziale Engagement in der Region stärken wird. Man darf gespannt sein, welche neuen Projekte und Initiativen in den kommenden Jahren ins Leben gerufen werden, um noch mehr Menschen zu erreichen und zu unterstützen.