Heute ist der 5. Juni 2026, und in Eichstätt gibt es etwas ganz Besonderes zu erleben! Am Sonntag, dem 7. Juni, lädt die Naturparkführerin Raffaela Karch zu einer Kräuterwanderung ein. Ein Event, das nicht nur für Naturfreunde interessant ist, sondern auch für alle, die Freude an frischen Zutaten haben – und das in einer bezaubernden Umgebung!

Der Treffpunkt? Um 10.30 Uhr am Brunnen des Eichstätter Residenzplatzes. Von dort aus geht es dann über den Hofgarten zum Kapuzinergarten. Das klingt nach einer perfekten Möglichkeit, die frische Luft und die Natur zu genießen, oder? Während der etwa 90-minütigen Wanderung werden die Teilnehmer nicht nur Kräuter sammeln, sondern auch lernen, wie man diese in einem leckeren Brotaufstrich verarbeitet. Und für die durstigen Wanderer wird Giersch für eine erfrischende Limonade genutzt. So wird die Natur gleich doppelt köstlich! Die Kosten betragen 7 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder, und eine Online-Anmeldung ist erforderlich. Wer mehr erfahren möchte, kann sich direkt bei den Details auf Donaukurier informieren.

Der Kapuzinergarten: Ein Ort voller Leben

Ein Highlight der Wanderung ist der Kapuzinergarten, der seit 1625 Teil des Stadtbildes von Eichstätt ist. Nach dem Verlassen des Klosters durch die Kapuziner wurde der Garten zunächst sich selbst überlassen. Doch seit 2011 engagiert sich eine Initiative für die Neubelebung, Nutzung und Pflege dieses historischen Ortes. Die Gartengruppe, bestehend aus Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt und engagierten Bürgerinnen und Bürgern, kümmert sich um diesen Schatz in der Stadt.

Was beeindruckt, ist das Engagement der Menschen für den Garten. Sie setzten sich aktiv für den Erhalt ein, als ein Parkplatzdeck geplant war. Heute wird der Garten gemeinschaftlich und ökologisch gepflegt und bietet nicht nur Gemüse einen Platz zum Wachsen. Hier finden auch Lehrveranstaltungen der Universität statt, und es gibt öffentliche Mitmach-Angebote für alle, die Freude am Gärtnern haben und sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz interessieren. Der Kapuzinergarten ist also nicht nur ein Ort für Pflanzen, sondern auch ein Treffpunkt für Gleichgesinnte.

Ein Erlebnis für die Sinne

Wenn man durch den Kapuzinergarten schlendert, spürt man förmlich die Ruhe und das Grün um sich herum. Die Kräuter, die hier wachsen, duften intensiv und laden zum Verweilen ein. Es ist ein Ort, der zum Gärtnern und Experimentieren einlädt, der Kreativität und Gemeinschaft fördert. Und wie schön ist es, die eigene Limonade aus frisch gepflücktem Giersch selbst zu machen? Das hat doch seinen ganz eigenen Reiz!

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Also, wenn ihr am Sonntag Zeit habt, schaut vorbei und lasst euch von der Natur inspirieren. Es wird nicht nur eine lehrreiche, sondern auch eine schmackhafte Erfahrung. Und nach der Wanderung kann man vielleicht gleich selbst ein paar Kräuter zu Hause im Garten ausprobieren. Wer weiß, vielleicht wird das der Beginn einer neuen Leidenschaft?

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