VfB Forstinning trifft auf FC Ingolstadt 04 im Toto-Pokal-Duell
Heute ist der 13.07.2026 und in Ingolstadt stehen spannende Zeiten bevor. Der VfB Forstinning hat in der Auslosung zur ersten Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal den Drittligisten FC Ingolstadt 04 als Gegner gezogen. Die Auslosung fand am Freitagabend in der Spielbank Bad Kötzting statt und wurde live gestreamt – da kann man schon mal ein wenig aufgeregt sein! Joachim Buchwieser, ein Vertreter des Sponsors, zog den VfB als vierten Kreissieger. Betreuer Enzo Giannelli wählte den FC Ingolstadt 04 nach Abstimmung mit Trainer Gery Lösch und der Abteilungsleitung. Das Pokalspiel findet am Dienstag, den 21. Juli, im Sportpark statt.
Die Vorfreude auf das Duell ist bei den Spielern des VfB Forstinning spürbar. Momentan bereitet sich das Team intensiv auf das Spiel vor. Am 25. Juli steht außerdem der Punktspielstart gegen den SV Nord-Lerchenau auf dem Programm. Doch zunächst gilt es, den Drittligisten zu bezwingen. Im letzten Testspiel musste der VfB Forstinning eine knappe Niederlage hinnehmen. Gegen den Bayernliga-Aufsteiger FSV Pfaffenhofen verloren sie mit 1:2, wobei Dzemo Sefidanoski den Ausgleich erzielte, nachdem die Mannschaft zunächst 0:1 zurücklag. Am Ende war es Sebastian Waas, der den Siegtreffer für Pfaffenhofen erzielte.
Die Trainerin des FC Ingolstadt
Ein ganz besonderes Augenmerk gilt der Trainerin des FC Ingolstadt, Sabrina Wittmann. Sie ist nicht nur die erste Frau in einer Trainerposition im Herren-Profibereich, sondern hat seit Mai 2024 auch die drittlängste Amtszeit in dieser Spielklasse inne. Ihre Führung wird sicherlich entscheidend sein, wenn es am 21. Juli gegen den VfB Forstinning zur Sache geht. Die Spieler und Fans hoffen, dass sie das Team zum Sieg führen kann.
Ein Blick auf den DFB-Pokal der Frauen
Während in Ingolstadt die Männer um den Pokal kämpfen, gibt es auch im Frauenbereich interessante Entwicklungen. Das Endspiel der Frauen fand bis 2009 grundsätzlich vor dem Männerfinale statt, mit Ausnahme in 1983. Seit 2010 wird das Finale der Frauen im Kölner Rheinenergiestadion ausgetragen, getrennt vom Männerfinale. Dies zeigt, wie sich der Frauenfußball entwickelt hat und wie wichtig diese Wettbewerbe geworden sind. In der Saison 2023/24 verfolgten 1,81 Millionen TV-Zuschauer die Spiele, und die Stadien waren ausverkauft. Das zeigt, dass die Frauenliga immer mehr an Popularität gewinnt.
Ab der Saison 2024/25 plant der DFB, die Prämien für die Frauen zu verdoppeln, was eine positive Entwicklung ist. Die Siegerinnen sollen 150.000 Euro erhalten, während die unterlegene Mannschaft 100.000 Euro bekommt. Im Vergleich dazu erhält der Sieger des Männerfinales 4,32 Millionen Euro. Das zeigt, dass es noch viel zu tun gibt, um die Gleichstellung im Sport zu erreichen, aber die Veränderungen sind auf dem Weg. Es bleibt spannend, wie sich die Lage weiterentwickeln wird, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen.
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