Heute ist der 7.07.2026 und wir werfen einen Blick über die Grenze nach Deutschland, genauer gesagt nach Valley, wo Helena Schäfer ein Jahr lang ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) an der örtlichen Grundschule geleistet hat. Ihr Dienst endete kurz vor den Sommerferien und was sie dabei erlebt hat, könnte nicht interessanter sein. Helena konnte ihre alte Schule aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen und hat dabei eine Menge über sich selbst, die Kinder und das Schulleben gelernt.

Die Rektorin der Schule, Jutta Thiele, hebt hervor, wie wertvoll Helena für die Gemeinschaft war. Sie beschrieb sie als ein wichtiges Bindeglied zwischen Schülern und Lehrern. Während ihres Dienstes übernahm Helena vielfältige Aufgaben: Sie holte Kinder an der Bushaltestelle ab, war bei Schwimmunterricht als Aufsichtsperson dabei und unterstützte die Schüler bei nachgeschriebenen Proben und in der Hausaufgabenbetreuung. Das klingt nach einer Menge Verantwortung, oder? Doch für Helena war das eine bereichernde Erfahrung. Sie fühlte sich vom Kollegium gut aufgenommen und bemerkte, wie sie selbstständiger und selbstbewusster im Umgang mit den Kindern wurde. Ein echtes Erfolgserlebnis!

Persönliche Entwicklung und Perspektiven

Schäfer selbst sieht ihren Bufdi-Dienst als wertvolles Orientierungsjahr nach dem Realschulabschluss. Sie plant, sich beruflich in Richtung Handwerk zu orientieren. Das ist spannend, denn der Bufdi bietet nicht nur die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, sondern auch die Chance, sich selbst zu finden. Im kommenden Jahr wird erneut eine Bufdi-Stelle an der Grundschule Valley besetzt. Wer sich dafür interessiert, sollte wissen, dass Spaß am Umgang mit Kindern eine Voraussetzung ist. Weitere Fähigkeiten erlernt man während des Dienstes. Und das Beste? Bufdis erhalten ein monatliches Taschengeld sowie eventuelle Zuschüsse für Unterkunft, Urlaub und pädagogische Begleitung. Das klingt doch nach einer fairen Sache!

Das Engagement im Bundesfreiwilligendienst ermöglicht nicht nur neue Erfahrungen, sondern fördert auch die persönliche Weiterentwicklung. Die pädagogische Begleitung, die die Freiwilligen während ihres Einsatzes erhalten, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Ziele sind klar: Freiwillige sollen auf ihren Einsatz vorbereitet werden, Eindrücke austauschen und Erfahrungen aufarbeiten. Außerdem werden soziale und interkulturelle Kompetenzen vermittelt, was für unsere heutige Zeit besonders wichtig ist. Es gibt sogar spezielle Bildungsangebote, die politische Bildung beinhalten – ein Aspekt, der oft vernachlässigt wird, aber für die persönliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.

Ein Blick auf die nächsten Schritte

Wenn das kein Anreiz ist, sich für eine Bufdi-Stelle zu bewerben! Die Dauer des Engagements beträgt meist zwölf Monate, in denen 25 Bildungstage vorgesehen sind. Wer darüber hinaus verlängert, kann mit noch mehr Seminartagen rechnen. Die Seminare werden von den Bildungszentren des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angeboten und sind für die Freiwilligen kostenfrei. Die Verantwortung für die Organisation liegt bei den Zentralstellen, die sicherstellen, dass alle Beteiligten gut betreut werden. Ein rundum durchdachtes Konzept!

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Helena Schäfer hat mit ihrem Bufdi-Dienst nicht nur ihre Schule bereichert, sondern auch ihren eigenen Horizont erweitert. Wer weiß, welche Wege sie jetzt einschlagen wird – vielleicht in einem Handwerksberuf, in dem sie ihre neuen Erfahrungen und die Freude am Umgang mit Menschen einbringen kann. Es bleibt spannend! Für weitere Informationen zu den Aufgaben und Anforderungen können Interessierte sich an Jutta Thiele und Sabine Weber wenden.

Wenn du mehr über die Erfahrungen von Helena Schäfer und den Bundesfreiwilligendienst erfahren möchtest, schau dir gerne die Quelle an.

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