Im Nürnberger Land gibt es Neuigkeiten, die für Aufsehen sorgen! Der österreichische Getränkehersteller Rauch hat die Bio-Getränkemarke Kloster Kitchen übernommen. Diese Übernahme kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Kloster Kitchen aufgrund eines Insolvenzverfahrens der Muttergesellschaft Curameo AG war. Die Gesellschafter konnten sich nicht auf eine weitere Finanzierung einigen, was letztlich zur Pleite führte. Patrick Meyerle, der Insolvenzverwalter, hat die Transaktion mit dem Ziel koordiniert, eine nachhaltige Lösung zu finden.

Kloster Kitchen, gegründet 2015 von Mario Fürst, hat sich im deutschsprachigen Raum als Pionier für Bio-Ingwer-Shots etabliert. Die Marke ist bekannt für ihre hochwertigen Bio-Zutaten und eine traditionelle Klosterrezeptur. Mit dem Kauf sichert Rauch nicht nur die Marke, sondern auch den Standort in Reichenschwand und die 29 Arbeitsplätze, die dort existieren. Daniel Wüstner, Geschäftsführer von Rauch Fruchtsäfte, sieht die Übernahme als strategisch passend und betont, dass das Sortiment von Kloster Kitchen, das neben Ingwer-Shots auch andere funktionale Bio-Getränke umfasst, perfekt in das Portfolio von Rauch passt.

Ein Schritt in die Zukunft

Die Übernahme von Kloster Kitchen bedeutet für Rauch eine Erweiterung des Angebots um „funktionale Getränke“, die gesundheitlichen Nutzen versprechen. Das Unternehmen wurde 1919 gegründet und gehört mittlerweile zu den großen Getränkeherstellern Europas. Mit 16 Produktionsstandorten und sieben Vertriebsniederlassungen in Europa und den USA beschäftigt die Rauch-Gruppe mehr als 3200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Ein beachtlicher Erfolg, der durch diese Übernahme weiter gestärkt werden könnte.

Die Integration von Kloster Kitchen eröffnet zudem Chancen für eine internationale Weiterentwicklung der Marke. Mario Fürst wird das Unternehmen in der Integrationsphase beratend begleiten, was bedeutet, dass sein Wissen und seine Erfahrung weiterhin in die Marke fließen werden. Das ist eine spannende Perspektive, denn Kloster Kitchen wird unter der Rauch-Gruppe weiterentwickelt und bleibt somit in guten Händen.

Marktentwicklungen im Blick

<pIn der Lebensmittel- und Getränkeindustrie herrscht momentan ein gewisser Druck, verursacht durch Inflation und steigende Kosten. Das hat zur Folge, dass Mergers & Acquisitions in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmen. So hat beispielsweise Eckes-Granini kürzlich das Unternehmen Wolfgang Jobmann übernommen, während Mars plant, den Pringles-Hersteller Kellanova für 36 Milliarden Dollar zu kaufen. Es ist ein klarer Trend zu beobachten: Unternehmen suchen nach Wegen, sich durch Übernahmen und Fusionen zu stärken.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

<pDie Übernahme von Kloster Kitchen durch Rauch passt also in diesen Kontext. Es zeigt, wie wichtig es ist, flexibel und anpassungsfähig zu sein, um in der sich schnell verändernden Branche erfolgreich zu bleiben. Die Zukunft wird zeigen, wie sich die Marke Kloster Kitchen unter dem Dach von Rauch entwickeln wird, und ob sie ihren Platz im Premiumsegment weiterhin behaupten kann.

Die Zeit wird es zeigen, aber die Zeichen stehen auf Wachstum und Innovation!

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend schnelle Ladezeiten, stabile Strukturen und gut auffindbare Inhalte sind. Die technische Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom und VeloCore mit klarem Fokus auf exzellente Performance, minimale Ladezeiten und hohe redaktionelle Skalierbarkeit umgesetzt.